Vitamin B 17 ist eine äußerst effektive Natursubstanz gegen Krebs. Ein Wirkstoff, der aus den bitteren Aprikosenkernen gewonnen wird. Er ist auch bekannt ist unter dem Namen Amygdalin oder Laetril.

Eindeutig gut oder eindeutig schlecht?

Dieser Wirkstoff wird so kontrovers diskutiert, dass dazu keine eindeutige Aussage im Internet oder in der Fachliteratur zu finden ist.

Hier muss jeder auf seine innere Stimme hören.

Es gibt sehr viele Studien, die die Wirkung von Vitamin B17 belegen.

Nicht zu vernachlässigen all die positiven Berichte von Anwendern, die man nicht überhören kann.

Es gibt aber auch viele kritische Stimmen, die dem Laetril eine Wirkungslosigkeit attestieren oder sogar vor der Gefährlichkeit warnen.

Wie funktioniert Vitamin B17?

Dr. Ernst Krebs entdeckte Laetril und isolierte es aus bitteren Aprikosenkernen.

Laetril gehört zu der Gruppe der zyanidhaltigen Substanzen und findet sich natürlicherweise in etlichen Pflanzen wie z.B.:

  • Bittere Aprikosenkerne
  • Pfirsiche
  • Beeren
  • Kirschen
  • Hirse und ca. weiter 1.200 andere Arten.

Bittere Aprikosenkerne verfügen aber über die größte Konzentration.

Laetril wird in der Leber mithilfe des Enzyms Beta-Glycosidase in ein Benzaldehyd-Molekül und ein Hydrogenzyanid-Molekül abgebaut. Das Zyanid ist hochgiftig.

Das Enzym Beta-Glycosidase ist in den Krebszellen (je nach Art) 100-3600mal häufiger vorhanden als in normalen Zellen.

Dies bedeutet somit den sicheren Tod der Krebszellen.

Die gesunden Zellen besitzen zu ihrem Schutz ein weiteres Enzym „Rhodase“. Dies ist nur in den gesunden Zellen zu finden. Es neutralisiert die giftige Substanz augenblicklich.

Zusätzlich sollte man noch die Enzyme aus der Ananas und der Papaya (Bromelain und Papain) mit aufnehmen. Sie knacken den Schutzpanzer der Krebszellen. Somit kann das Laetril einfacher in die entartete Zelle eindringen.

Vitamin B17 als Krebstherapie

Am wirkungsvollsten ist die intravenöse Zufuhr, meist in Kombination mit hoher Vitamin-C-Gabe.

Diese wird bei der akuten Krebsbehandlung angewandt.

Zur Vorbeugung können Aprikosenkerne auch einfach so gegessen werden.

Immer langsam anfangen!

Wie alle Naturstoffe können bittere Aprikosenkerne auch Nebenwirkungen haben. Daher sollte man langsam damit beginnen und die Dosis einfach kontinuierlich steigern.

Meine Erfahrungen

Ich habe täglich 10 Aprikosenkerne gekaut und außer dem bitteren Geschmack keine Nebenwirkungen verspürt.

Ob es geholfen hat, kann ich nicht mit Gewissheit sagen.

Ich habe so viele unterschiedliche Therapien angewandt, dass es unmöglich ist, die herauszufinden, die mir geholfen haben.

Eine von mir kürzlich kennengelernte Frau hat sich eine Mischung aus Vitamin B17, Artemisia annua, Kurkuma und Vitamin C intravenös verabreichen lassen. Die Metastasen ihres Lungenkrebses sind verschwunden und der Tumor ist geschrumpft. Ihre Geschichte könnt ihr hier nachlesen.

Vielleicht kann Vitamin B17 ja auch euch helfen.

Ich drücke euch ganz fest die Daumen.