Einjähriger Beifuß kann bei Therapie gegen Krebs helfen

Einjähriger Beifuß kann bei Therapie gegen Krebs helfen

Mit dem in China heimischen Einjährigen Beifuß (Artemisia annua) tritt ein oft noch unbekannter, gerade gegen Krebs erfolgreicher Wirkstoff auf.

Nobelpreis für diese Entdeckung

Für die Entdeckung der zunächst gegen Malaria hochwirksamen Substanz erhielt die chinesische Pharmakologin Tu Youyou 2015 den Nobelpreis für Medizin..

Schon seit 15 Jahren in der Erforschung

Thomas Efferth, Professor am Institut für Pharmazeutische und Biomedizinische Wissenschaften (IPBW) in Mainz erforschte schon vor rund 15 Jahren am Heidelberger Krebsforschungszentrum in vitro, also im Labor, die starke Wirksamkeit von Artesunate gegen Krebs.

Efferths Laborversuche sowie Tierversuche an Mäusen in den USA zeitigen deutliche Ergebnisse: Artesunate kann schnell wachsende Tumorzellen zerstören.

Allerdings ist zusätzlich die Verabreichung von hochdosiertem Eisen notwendig. Erst durch diese Verbindung kann der Krebs zum Stillstand oder sogar zum Verschwinden gebracht werden.

Seit 2014 in der Behandlung angewandt

Auch in München wagt eine Ärztin seit 2014 die Behandlung mit Artesunate.

Die Professorin Elke Schwesig-Seebach von der Praxis »Duale Medizin« macht durchaus gute Erfahrungen damit.

Bei ihr landen allerdings zumeist jene Patientinnen und Patienten, für die es woanders kaum noch Hoffnung gibt: »Wir erleben insofern eine Negativauswahl, als viele Patienten austherapiert sind und als letzte Chance zu uns kommen.«

Schwesig-Seebach nutzt überwiegend die intravenöse Therapie, also die Infusion. Damit habe man eine höhere Konzentration vom Wirkstoff und eine bessere Wirksamkeit.

Wer ist ein Fall für den Beifuß?

Trotzdem ist nicht jeder Krebspatient ein Fall für den Beifuß. Nur bei den schnell wachsenden Krebsarten kann Artesunate wirksam sein.

Geeignet sind einige Prostatakrebs- und viele Brustkrebsarten, Dickdarmkrebs, Eierstockkrebs, Lymphdrüsenkrebs, Schwarzer Hautkrebs, Bauchspeicheldrüsenkrebs, außerdem die Neuroblastome und Sarkome.

Anerkannte Therapie?

International wird die Wirkung von Artemisinin im Kampf gegen Krebs bereits angewandt. Um den tatsächlichen Einsatz in der Onkologie müssen Betroffene aber oftmals vergeblich kämpfen, da die deutschen Krankenkassen diese Therapie grundsätzlich nicht bezahlen.

Hoffnung auf Heilung?

Nur sollten die Hoffnungen nicht überzogen sein. Niemand kann eine Erfolgsgarantie geben, schon gar nicht auf komplette Heilung. Beim schnell wachsenden Prostatakrebs, bei dem Artesunate oft hervorragend anschlägt, ist das Ziel schon erreicht, wenn man einen Stillstand der Krebswucherung erreicht.

Einjähriger Beifuß auf der Liste der der unentbehrlichen Arzneimittel

Die WHO hat das natürliche Artemisinin wegen der Erfolge in der Malariabehandlung schon 2002 auf die »Liste der unentbehrlichen Arzneimittel« gesetzt. Ob und wann die offizielle Anerkennung von Artesunate als Krebsmedikament kommt, steht in den Sternen

Meine Anwendung:

Obwohl der einjährige Beifuß in Deutschland nicht als Nahrungsergänzungsmittel zugelassen ist, habe ich mir das Pulver gekauft und in Smoothies oder in mein Essen gemischt.

Dies habe ich allerdings nur in der akuten Phase meiner Erkrankung gemacht. Nach der Bestrahlung habe ich damit aufgehört.

Ich habe das Pulver aber sehr gut vertragen.

Der Geschmack war etwas gewöhnungsbedürftig.

Nebenwirkungen habe ich an mir nicht festgestellt.

Mit kolloidalem Silber den Krebs besiegen

Mit kolloidalem Silber den Krebs besiegen

Ein Krebspatient konnte seinen Krebs samt Metastasen mit kolloidalem Silber besiegen.

Fallbericht

Ein Krebspatient konnte seinen Krebs samt Metastasen damit besiegen.

Er war nach mehreren erfolglosen Chemotherapien, Bestrahlungen und Operationen von der Schulmedizin aufgegeben und in ein Hospiz zum Sterben geschickt worden.

Im Hospiz nahm der Mann drei Monate lang täglich 120 ml seines selbst gemachten kolloidalen Silbers ein. Radiologische Untersuchungen zeigten daraufhin eine vollständige Auflösung seines Krebses inklusive der Metastasen. Der Krebs blieb auch noch 18 und 36 Monate später – bei den Nachsorgeuntersuchungen – verschwunden.

Wissenschaftler der University of Texas Southwestern schreiben dazu folgendes: „Die Einnahme der Silbernanopartikel führte zu einer dramatischen, vollständigen und dauerhaften Rückbildung des Krebses im Kopf- und Halsbereich (Plattenepithelkarzinom). Auch alle Metastasen in der Lunge und der Leber verschwanden. All das geschah, ohne dass gleichzeitig eine der üblichen Krebstherapien durchgeführt wurde.“

Was ist kolloidales Silber?

Unter einem Kolloid versteht man die zweitkleinste Einheit der Materie, direkt nach dem Atom.

In dieser mikroskopisch kleinen und dennoch völlig funktionellen Form wird es dem Silber ermöglicht, unseren Körper bis in die letzte Zelle zu durchdringen.

Wie wirkt kolloidales Silber?

Die genauen Wirkmechanismen des kolloidalen Silbers sind bis heute nicht abschließend geklärt.

Man vermutet ein magnetisches Feld der Silberatomgruppe, das sich auf Krankheitserreger störend auswirkt.

Die antibakterielle, antivirale und pilzhemmende Wirkung ist seit Jahrtausenden bekannt.

Zellversuche beweisen die toxische Wirkung gegen Krebszellen

Aus Zellversuchen weiß man schon lange, dass Silbernanopartikel (kolloidales Silber) Krebszellen bekämpfen können.

Mein Weg:

Während meiner Therapie habe ich kolloidales Silber innerlich zugeführt.

Ich habe es nicht selbst hergestellt sondern von einer mir vertrauten Stelle bestellt. Die Bioverfügbarkeit dieses Kolloids ist hoch und ich habe großes Vertrauen in den Hersteller.

Ob dies zum Erfolg meiner Gesundung beigetragen hat, kann ich nicht belegen, da ich sehr viele Dinge gleichzeitig ausprobiert habe.

Aber ich bin gesund, und gesund geblieben.

Was letztendlich den Ausschlag gegeben hat, weiß ich nicht und werde ich nie wissen.

Ich denke, es ist ein Zusammenspiel von Allem.

Wer mehr darüber erfahren möchte, kann sich auch gerne das Buch „Codex Humanus – Das Buch der Menschlichkeit“ kaufen. Darin habe ich viel gelesen und es hat mir viele Denkanstöße gegeben. Auch bezüglich kolloidalem Silber.