MSM – stark gegen Brustkrebs!
Hört man Methylsulfonylmethan ( MSM ), dann denkt man sofort an übelste Chemie, mit der uns die Schulmedizin immer häufiger konfrontiert. Weit gefehlt! Was nach Chemie klingt, ist in Wirklichkeit Natur pur.
Es ist eine natürlich vorkommende Form von organisch gebundenem Schwefel, die man im menschlichen Organismus nachweisen kann. Die biologische Verfügbarkeit ist exzellent.
Der menschliche Körper besteht zu 0,2 Prozent aus Schwefel.
Warum ist Schwefel wichtig für uns?
Schwefel ist ein unverzichtbarer Bestandteil vieler körpereigener Stoffe, wie beispielsweise von Enzymen, von Hormonen (z. B. Insulin), von Glutathion (einem körpereigenen Antioxidans) und vielen lebenswichtigen Aminosäuren (z. B. Cystein, Methionin, Taurin).
Besonders stark gegen Brustkrebs!
Diverse Studien haben gezeigt, dass vor allem Brustkrebszellen auf organischen Schwefel gewissermaßen allergisch reagieren.
So haben z. B. Forscher von der University Glocal Campus in Seoul herausgefunden, dass es Brustkrebszellen am Wachstum hindert. Die Studienergebnisse waren derart überzeugend, dass die beteiligten Wissenschaftler den Einsatz von MSM bei allen Brustkrebsarten nachdrücklich empfohlen haben.
Die Einnahme kann den Ausbruch von Brustkrebs stark verlangsamen. Die Entstehung von Krebs kann also deutlich verzögert werden, insbesondere durch die Anwendung in Kombination mit anderen Präventivmaßnahmen. Auch bei Dickdarmkrebs hat es eine wachstumshemmende Wirkung.
MSM verstärkt auch die Wirkung einer Chemotherapie.
90 Prozent aller durch Krebs verursachten Todesfälle sind auf die Bildung von Metastasen zurückzuführen.
Problematisch ist hierbei aber, dass Metastasen nicht immer gut auf die Chemotherapie ansprechen. Amerikanische Forscher stellten fest, dass organischer Schwefel Metastasen für die Chemotherapie anfälliger machen kann, so dass die herkömmliche Therapie besser wirkt.
Natürliches Vorkommen von MSM:
Die Schwefelverbindung MSM ist in Zwiebeln, roher Milch, Sauerkraut, Tomatenmark, Tee, Fleisch und Fisch in seiner ursprünglichen Form enthalten. Werden die Nahrungsmittel durch die moderne Nahrungsmittelzubereitung aber erhitzt, getrocknet oder anderweitig verarbeitet, vernichtet man diesen wichtigen Nährstoff.
Nebenwirkung von MSM:
Die Einnahme von MSM bringt keinerlei Nebenwirkungen mit sich, da es sich um eine körpereigene Substanz handelt. Es gibt keine Gefahr einer Gewöhnung oder Abhängigkeit. MSM ist nicht toxisch und kann nicht überdosiert werden.
Meine Erfahrungen
Ich supplementiere noch heute regelmäßig MSM und fühle mich sehr gut dabei.
Während meiner akuten Phase habe ich sehr hoch dosiert.
Jetzt führe ich täglich moderate Mengen zu, um ein Rezidiv vorzubeugen.