von Gesund gegen Brustkrebs | Juni 7, 2021 | Allgemein, Alternative Heilmethoden, Ernährung |
Kann grüner Tee gegen Brustkrebs helfen?
Diese Frage ist nicht einfach zu beantworten.
Zu viele Studien sprechen dafür, zu viele aber auch dagegen.
Warum dann trotzdem grüner Tee?
Viele Menschen in asiatischen Ländern trinken gerne Grüntee. Dieses Getränk ist sogar in einigen Regionen das Nationalgetränk.
In vielen asiatischen Ländern liegt die Brustkrebshäufigkeit bei Frauen um ein vielfaches niedriger als in den westlichen Ländern.
Das liegt sicher an vielen Faktoren: Eine andere Ernährung, eine andere Lebensweise, wenig Milchprodukte, viel Sojaprodukte, viel Meditation und Yoga und vielem mehr. Aber es kann auch zum Teil am grünen Tee liegen.
Wie soll man den grünen Tee aufbrühen?
Grüner Tee hat sehr viele Inhaltsstoffe, denen man eine krebsbekämpfende Wirkung nachsagt.
Damit diese Inhaltsstoffe aus den Blättern vollständig herausgelöst werden können, sollte man den Tee mindestens 8-10 MInuten ziehen lassen.
auf der Verpackung steht meist der Hinweis, dass 2-3 Minuten reichen. Das liegt aber daran, dass der Tee nach dieser kurzen Zeit bereits beginnt, bitter zu werden.
Aber genau das ist das Wichtige daran. Bitterstoffe sind gut für unseren Körper. Und wenn der Tee bitter schmeckt , sind die Inhaltsstoffe im Wasser angekommen
Welche Sorte sollte man verwenden?
Dem Gyokuro-Grüntee sagt man nach, dass er einen deutlich höheren Wirkungsgrad in Bezug auf Brustkrebs hat als andere Grüntees.
Er kostet zwar deutlich mehr als ein „einfacher“ Grüntee aus dem Supermarkt. Aber diese Investition lohnt sich.
NIcht nur der Geschmack sondern auch die gesundheitsfördernden Eigenschaften sind einfach besser. Und seine Gesundheit sollte einem das auch wert sein.
Woher bekomme ich den Tee?
Am besten wendet man sich an ein Teefachgeschäft in seiner Nähe.
Mein Fachgeschäft hat sofort gewusst, dass ich Brustkrebs habe, nachdem ich diesen Tee bestellt habe. Ich war wohl nicht die Einzige, die diesen Tee aus diesem Grund bestellt hat.
Der Tee wird in meinem Fachgeschäft frisch abgefüllt. Und das schmecht man einfach.
Zeit für die Gesundheit und die Seele
Wenn ich damals etwas trank, dann diesen Grüntee. Zubereitet mit gefiltertem Wasser.
Tageweise kam ich auf 2-3 Liter von diesem Getränk.
Tee hat aber auch eine „seeleheilende“ Wirkung. Die Zeit, die man sich nimmt um den Tee zu genießen, die Ruhe, die man dabei empfindet – schon das kann zur Heilung beitragen.
Ich hoffe, ihr könnt euch diese Auszeit nehmen und genießen. Und ganz nebenbei den Kampf gegen euren Brustkrebs gewinnen. Ich drücke euch ganz fest die Daumen.
von Gesund gegen Brustkrebs | Juni 6, 2021 | Allgemein, Fitness |
Lauf deinem Krebs davon! Geht das denn so einfach?
Einfach ist es nicht, denn wer kann seinen eigenen Schweinehund „einfach“ überwinden?
Trotzdem lohnt es, sich aufzuraffen und aktiv zu werden.
Welche Sportart hilft am besten?
Tatsächlich hat man herausgefunden, dass Joggen die Sportart mit der positivsten Auswirkung ist.
90 Minuten pro Woche reduzieren das Risiko, an Krebs zu erkranken, einen Rückfall zu erleiden oder eines schweren Verlaufs.
Sicher trägt auch noch die Tätigkeit an der frischen Luft dazu bei. Viel Sonne und Sauerstoff haben ebenfalls einen positiven Einfluss.
Joggen versus antihormonelle Therapie
Joggen senkt nachweislich den Östrogenspiegel und kann somit die gleiche Wirkung entfalten wie eine medikamentöse, antihormonelle Therapie.
Frauen mit einem hohen Östrogenspiegel haben ein deutlich höheres Rückfallrisiko wie Frauen mit einem niedigen Östrogenspiegel.
Und joggen hat keine Nebenwirkungen, kostet nicht viel und kann immer und überall praktiziert werden.
Eine bekannte Nebenwirkung der Bestrahlung ist die Fatigue, die bleiernde Müdigkeit, die sich während der Behandlung und auch danach einstellt.
Durch regelmäßiges joggen konnte ich diese Nebenwirkung auf ein Minimum reduzieren. Aber aufpassen! Hier ist maßvoller Sport gefragt. Eine übermäßige Belastung kann die Wirkung in das Gegenteil umkehren. Oftmals ist dann walken besser.
Es war nicht immer einfach, trotz Müdigkeit oder Schmerzen die Laufschuhe anzuziehen und los zu rennen. Aber wenn man sich verdeutlicht, was die Alternativen sind, dann wird es immer einfacher. Und irgenwann kann man nicht mehr anders: Dann muss man joggen, um sich wohl zu fühlen.
Joggen gegen Übergewicht
Ein weiterer positiver Effekt ist die Bekämpfung von Übergewicht.
Übergewicht und Fettleibigkeit sind weitere Risikofaktoren bei Krebs. Je Normalgewichtiger man ist, umso eher hat man die Chance, nicht an Brustkrebs zu erkranken. Oder keinen Rückfall zu erleiden.
Langsam und maßvoll
Mein größter Fehler war, dass ich zu schnell zu viel wollte. Ich kam dann sofort an meine Grenzen und die Puste ging mir aus. Das hat keinen Spaß gemacht.
Erst als ich das Tempo fast auf „Walking-Niveau“ reduziert hatte, ging es besser.
Jetzt schaffe ich schon einen Halbmarathon. Das fühlt sich gut an.
Ich wünsche Euch viele schöne, sportliche Stunden in der Natur und dass ihr einer gesunden Zukunft entgegenlauft.
von Gesund gegen Brustkrebs | Juni 3, 2021 | Allgemein, Ernährung |
Kann Brustkrebs durch Milchprodukte oder andere Nahrungsmittel entstehen?
Man weiß heutzutage, dass es unendlich viele kanzerogene Substanzen gibt, die zu Genmutationen führen. Durch diese Entartung der Zellen entsteht Krebs.
Dazu gehört Tabak, Asbest, Arsen, Benzol und vieles mehr.
Kann Milch auch kanzerogen sein?
Aber können auch einzelne Nahrungsmittel zur Entstehung von Krebs beitragen?
Nachdem ich das Buch „Das Leben in meiner Hand“ von Jane Plant gelesen hatte, kann ich diese Frage für mich eindeutig beantworten: Ja!
Über dieses Buch habe ich bereits in einem anderen Blog ausführlich berichtet. Hier nur so viel: Jane Plant erkrankte selbst an Brustkrebs und konnte die Ursache bei Milchprodukten nachweisen. Durch Vermeidung jeglicher Milchprodukte konnte sie ihren Brustkrebs heilen.
Milch wird von der Kuh produziert und dient dem Kalb als Nahrungsmittel. Damit das Kalb in der Zeit von 9 Monaten vollständig ausreift enthält diese Milch Wachstumshormone, die ein schnelles „Erwachsenwerden“ ermöglichen.
Bei uns Menschen dauert es aber um ein Vielfaches länger, bis wir erwachsen sind. Das heißt, dass die Muttermilch, die wir als Säugling trinken, ganz andere Wachstumshormone enthält.
Trinken wir Menschen die Milch, die eigentlich für das Kalb bestimmt ist, erhalten wir damit viel stärkere Wachstumshormone. Unsere Zellen beginnen, unkontrolliert zu wachsen. Dadurch kann Krebs entstehen.
Bei der konventionellen Milchviehhaltung wird die Kuh sehr oft gemolken, Dies übernehmen Melkroboter. Dadurch entzünden sich oft die Euter, deren Eiterpartikel dann beim Melken in die Milch gelangen.
Gemäß der Milchvergütungsverordnung gelangen nur eine annehmbare Menge solcher Eiterpartikel in die Milch. Aber auch hier stellt sich mir wieder die Frage: Was ist annehmbar? 400.000 in einem Milliliter sagt die Verordnung. Die Milch muss in Deutschland vor dem Verkauf pasteurisiert werden. Dadurch wird diesem Problem entgegengewirkt.
Doch trotz der Pasteurisierung: Diese Vorstellung alleine und der Gedanke, dass ich durch den Konsum von Milchprodukten Wachstumshormone zu mir nehme, die meine Zellen wuchern lassen, hält mich davon ab, Milch oder Milchprodukte zu verzehren.
Es gibt inzwischen so guten Milchersatz, dass ich Milch überhaupt nicht mehr vermisse. Versucht es mal aus, es ist gar nicht so schwer.
von Gesund gegen Brustkrebs | Juni 2, 2021 | Allgemein, Alternative Heilmethoden |
Wenn sich jemand für den alternativen Weg entscheidet, um Brustkrebs zu besiegen, dann empfehle ich, sich auch einmal mit der Gesellschaft für Biologische Krebsabwehr in Heidelberg in Verbindung zu setzen.
Mir hat diese Institution unglaublich geholfen.
Ich hatte zwar sehr viel Wissen für mich zusammen gesammelt, aber ich hatte niemanden, der mich bestätigte oder mir half, das Ganze zu sortieren.
Welche Therapien unterstützen sich einander? Welche sind sinnvoll? Wann genau setze ich welche ein? An wen kann ich mich wenden?
Meine Reise nach Heidelberg
Die Informationen, die ich auf der Seite der biologischen Krebsabwehr gefunden hatte, waren so wertvoll, dass ich mehr erfahren wollte – und zwar in einem persönlichen Gespräch.
Ich habe sofort einen Termin ausgemacht und bin nach Heidelberg gefahren. Mein Mann hat mich begleitet. Und ich glaube, dass auch er fasziniert und überrascht war von der umfassenden und kompetenten Beratung, die wir dort erfahren haben.
Viel Zeit und Einfühlungsvermögen
Wir hatten dort eine sehr kompetente und vor allem einfühlsame Ärztin. Sie beantwortete uns alle Fragen rund um die alternative Krebstherapie und hatte auch so viel Geduld, alles mehrmals zu erklären. Es herrschte überhaupt kein Zeitdruck.
Ganz wichtig war für mich, dass die klassischen Krebstherapien nicht schlecht gemacht wurden. Sie standen gleichberechtigt, aber mit einem kritischen Blick versehen, neben der alternativen Therapie.
In diesem Gespräch konnte ich alle Hemmungen fallen lassen. Ich fühlte mich frei, auch zu den ungewöhnlichsten Therapieformen Fragen zu stellen. Und sie wurden alle beantwortet.
Mit so viel Rüstzeug und einem klaren Fahrplan fuhren wir am nächsten Tag wieder nach Hause. Ich war nun noch sicherer in dem was ich tat. Seit diesem Beratungsgespräch hatte ich keinelei Zweifel mehr an dem Weg, für den ich mich entschieden hatte. Und bei jeder Nachsorgeuntersuchung steht für mich schon im Vorfeld fest, dass das Ergebnis für mich positiv ausfallen wird.
Mitgliedschaft
Seit diesem Tag bin ich Mitglied in der Gesellschaft für Biologische Krebsabwehr und erhalte, auch Jahre nach meiner Erkrankung, noch immer die neuesten Erkenntnisse über die vielen unterschiedlichen alternativen Therapien. Ich lese jede Seite der Mitgliederbroschüre und bin dankbar dafür, dass es Menschen gibt, die sich in dieser Weise für die Betroffenen von Krebs jeglicher Art einsetzen.
von Gesund gegen Brustkrebs | Juni 1, 2021 | Allgemein, Literaturempfehlung |
„Das Leben in deiner Hand“ wurde geschrieben von Jane Plant und vom Goldmann-Verlag veröffentlicht (ISBN 3-442-15297-6)
Jane Plant, eine englische Geologin, erkrankte selbst an Brustkrebs.
Durch ihre Vorbildung geprägt, machte sie sich auf die Suche nach dem Ursprung ihrer Erkrankung.
Durch die Weltkrebskarte kam sie auf eine heiße Spur, die sie nach China führte.
Dort erkannte sie den Zusammenhang zwischen Milch und Brustkrebs.
Sie stellte ihre eigene Ernährung um und verzichtete fortan auf sämtliche Milchprodukte.
Dadurch konnte sie ihren Brustkrebs bezwingen und hatte noch einige Lebensjahre vor sich, bevor sie am 04.03.2016 im Alter von 71 Jahren starb.
Meine Inspiration
Das Buch „Das Leben in deiner Hand“ ist eines meiner wichtigsten Bücher, die ich gelesen habe und das ich noch heute immer mal wieder zur Hand nehme.
Die Zusammenhänge, die Jane Plant erkannt hatte, waren für meine Reise wegweisend.
Nach dem Lesen habe ich sofort alles, was aus Milchprodukten hergestellt wurde und wo nur ein Tropfen Milch enthalten war, aus meinem Umfeld verbannt.
Mein Körper hat so stark auf diese Erkenntnis reagiert, dass es mir beim Anblick von Milchprodukten sogar schlecht wurde.
Selbst Nahrungsmittel, die so aussahen, als ob sie Milch enthielten, konnte ich nicht trinken. Auch wenn mir bewusst war, dass gar keine Milch enthalten war.
Dieses Buch ist ein Muss für alle betroffenen Frauen.
Es ist sehr gut geschrieben, gut zu lesen und fesselnd.