von Gesund gegen Brustkrebs | Dez. 23, 2021 | Allgemein, Alternative Heilmethoden, Ernährung, Nahrungsergänzung |
Wissenschaftliche Untersuchungen stützen die Auffassung, dass es sich bei Weizengras um ein regelrechtes Superfood handelt.
Überaus reich an Chlorophyll, Vitaminen, Mineralstoffen und Enzymen sollen wenige Gramm davon den Nährstoffgehalt von mehreren Kilogramm Bio-Gemüse in den Schatten stellen.
Sehr wichtig: Der hohe Chlorophyll-Gehalt
Der sehr hohen Chlorophyll-Gehalt sorgt für eine antioxidative, also zellschützende Wirkung. Das Weizengras wirkt außerdem stark basisch. Laut dem Nobelpreisträger Dr.Otto Warburg kann Krebs in einem basischen Milieu nicht überleben.
Ein weiterer Pluspunkt: Der außergewöhnliche Reichtum an Vitalstoffen!
Wissenschaftliche Studien attestieren den jungen Trieben des Weizens einen außergewöhnlichen Reichtum an Vitalstoffen.
Im Weizengras findet sich neben Chlorophyll reichlich vom sekundären Pflanzenstoff Lutein. Er ist mit dem Beta-Carotin verwandt und schützt als Antioxidans vor freien Radikalen.
Im Einsatz gegen die Krebszellen!
Der enorme Gehalt an Antioxidantien im Weizengras weckt zudem das Interesse von Krebsforschern und alternativ praktizierenden Medizinern im Kampf gegen Zivilisationskrankheiten.
Jedoch wird Weizengras – ähnlich wie Brokkoli – eher als unterstützende Maßnahme bei der Krebs-Therapie eingesetzt.
Viel pflanzliches Eiweiß und sogar Vitamin B12!
Nicht zu verachten ist zudem der enorme Eiweißanteil von Weizengras.
Das pflanzliche Eiweiß dieser Gräser hat für den Menschen eine idealen Zusammensetzung von essentiellen Aminosäuren.
Weizengras enthält außerdem das für Pflanzen eher untypische Vitamin B12 als auch die Spurenelemente Zink und Selen, die für die Krebsprävention von Bedeutung sind.
Ich habe während meiner Krankenphase sehr viel Weizengrassaft getrunken.
Dabei habe ich darauf geachtet, dass der Saft in dunklen Glasflaschen abgefüllt war und Bio- oder Demeterqualität hatte.
von Gesund gegen Brustkrebs | Dez. 22, 2021 | Allgemein, Alternative Heilmethoden, Ernährung, Nahrungsergänzung |
Der Zustand der Darmbakterien ist ein wichtiger Maßstab für die Krankheitsanfälligkeit eines Menschen
Der Zusammenhang von der Darmflora und dem Immunsystem:
Je kränker eine Darmflora ist, desto schwächer ist das Immunsystem und desto wahrscheinlicher sind Krankheiten aller Art. Eine gesunde Darmflora ist entzündungshemmend. so dass sie insbesondere vor chronischen Krankheiten schützen kann, darunter auch Krebs.
Der Beweis ist vollbracht!
Forscher der University of Calfornia haben dies jetzt überprüft.
Nun liegen Beweise für die entzündungshemmenden Eigenschaften der nützlichen Darmbakterien vor. Mit Hilfe dieser Erkenntnisse kann künftig die Entwicklung von manchen Krebsarten verlangsamt oder gar gestoppt werden.
Darmbakterien als Aufbauhelfer
In Zukunft kann das Krebsrisiko einer Person reduzieren werden, indem die Darmflora analysiert und daraufhin die passenden Probiotika abgestimmt werden. Die Darmbakterien sind dann in der Lage, die Darmflora entsprechend neu aufzubauen.
Probiotische Nahrungsergänzungen:
Diese Bakterien in Form von probiotischen Nahrungsergänzungen können dem Auftreten von Krebs somit entgegenwirken.
Für die Zukunft erhofft man sich, dass probiotische Darmbakterien zur Prävention von Krebs gehören – auch bei Menschen, die genetisch bedingt besonders anfällig für Krebserkrankungen sind.
Zur schnellen Wiederherstellung der guten Bakterienstämme empfiehlt sich ein Ergänzungsmittel mit guten Bakterien wie Lactobacillus acidophilus und Bifidobacterium. Genau das tue ich seit meiner Brustkrebsdiagnose.
Meine Verdauung hat sich um ein Vielfaches verbessert und ich bin seither auch nicht ein einziges Mal mehr krank geworden.
Ein großer Teil dieses Erfolges schreibe ich meinem mittlerweile gesunden Darm zu.
von Gesund gegen Brustkrebs | Dez. 14, 2021 | Allgemein, Ernährung |
Denn die gute Haferkleie …
- besitzt reichlich wertvolle Nährstoffe
- steckt voller darmgesunder Ballaststoffe
- hilft den Blutzucker im Zaum zu halten
- reduziert das Cholesterin
- unterstützt den Gewichtsverlust
Was ist Haferkleie?
Sie besteht aus dem Keimling und den Randschichten des Haferkorns und enthält einen Großteil der Vitamine (85%) und Mineralstoffe (80%) des Haferkorns. Auch sind jede Menge gesunder Ballaststoffe enthalten.
Wenn man Haferflocken und -kleie vom Ballaststoffgehalt her vergleicht, dann punktet die Haferkleie mit über 50% mehr Ballaststoffen
Mikro- und Makronährstoffe:
100 Gramm Haferkleie haben durchschnittlich etwa 362 Kilokalorien. Die teilen sich wie folgt auf die Makronährstoffe auf:
- 47 g Kohlenhydrate
- 8,3 g Fett (davon 1,3 g gesättigte Fettsäuren)
- 17 g Eiweiß
- 16 g Ballaststoffe
Neben den Makronährstoffen bietet sie einen Mikronährstoffmix an Vitaminen, Mineralstoffen und Spurenelementen. Kein anderes Getreideprodukt kann da mithalten.
Kalium, viel Magnesium, Eisen, Calcium, Zink, Mangan etc. und natürlich die ganze Klaviatur der Vitamin B-Gruppe und das wichtige Vitamin E sind reichlich vorhanden.
Niedriger, glykämischer Index
Die in der Kleie enthaltenen Kohlenhydrate sind komplex und werden nur langsam verstoffwechselt.
Eine perfekte Energiequelle für Menschen, die lange satt bleiben wollen und auf eine kontinuierliche Energieversorgung angewiesen sind.
Der perfekte Eiweißlieferant:
Dazu bekommt man noch hochwertiges Eiweiß frei Haus geliefert, was aus überwiegend essentiellen Aminosäuren besteht. Im Vergleich zu anderen Getreiden punktet Hafer mit dem Gehalt an Lysin, wo Hafer bei der essentiellen Aminosäure unter Getreiden ein Alleinstellungsmerkmal hat.
Gerade wer sich fleischlos ernährt, kann seinen Eiweißbedarf, zumindest teilweise, auch aus Haferkleie bestreiten.
Hoher, aber wertvoller Fettgehalt:
Für ein Getreide enthält Hafer überdurchschnittlich viel Fett. Das Fett des Hafers ist übrigens ein Öl, was überwiegend aus ungesättigten Fettsäuren (40% Linolsäure) besteht und damit einen wertvollen Beitrag zur Ernährung leistet.
Der Darm liebt Haferkleie!
Haferkleie ist nämlich ein überaus darmgesundes Lebensmittel. Man könnte es auch als Lieblingsfutter des Darms beschreiben. Die besondere Mischung an positiven Inhaltsstoffen für den Darm ist wahrlich einzigartig.
Ein wichtiger Selenlieferant!
Darüber hinaus liefert Haferkleie 31% der empfohlenen Tagesmenge von Selen.
Selen ist wichtig bei der Bekämpfung freier Radikale. Sie reduziert daher das Risiko für Herzkrankheiten und Krebs. Selenoproteine unterstützen auch die Schilddrüsen- und Immunfunktion.
Ich habe Haferkleie bisher noch nie selbst ausprobiert, sondern immer nur Haferflocken gefuttert.
Eine Freundin und Apothekerin hat mich auf dieses tolle Superfood gebracht. Ich bin sehr gespannt darauf, es in meinen Ernährungsplan einzubauen.
Lasst es euch schmecken.
von Gesund gegen Brustkrebs | Dez. 9, 2021 | Allgemein, Alternative Heilmethoden, Ernährung, Nahrungsergänzung |
OPC (Oligomere Proanthocyanidine) ist ein sekundärer Pflanzenstoff (Bioflavonoid).
Seine antikanzerogene Wirkung:
Es kann freie Radikale (die mitverantwortlich bei der Krebsentstehung sind) 20mal mehr als Vitamin C und 50mal mehr als Vitamin E neutralisieren.
Des Weiteren ist OPC stark entzündungshemmend. Entzündungen im Körper sind ebenfalls krebserregend.
OPC bekämpft Krebs durch die Unterstützung des Immunsystems und den Aufbau von Kollagen und Elastin.
Es ist der Co-Partner von Vitamin C!
OPC kann die Wirksamkeit von Vitaminen verlängern und sogar vervielfachen.
Vitamin C beeinflusst 95% des gesamten Stoffwechsels positiv. OPC kann diese Wirkung verzehnfachen. Es ist somit der Co-Partner des Vitamin C´s.
Es gilt auch als eines der stärksten Antioxidantien (20mal mehr als Vitamin C und 40-mal stärker als Vitamin E)
OPC ist wasser- wie auch fettlöslich und erreicht somit schützend alle Zellen des menschlichen Körpers und verhindert oder lindert somit fast alle entzündlichen Reaktionen im Körper.
In welchen Lebensmitteln ist OPC enthalten?
OPC findet sich in der roten Traube, genauer gesagt in den Kernen und in der Haut, und demnach auch im Rotwein.
Obwohl Alkohol uns eher schadet und zu den kanzerogenen Stoffen gehört, macht Rotwein (in Maßen) hierbei eine große Ausnahme.
Es gibt viele Studien, die belegen, dass Rotweingenuss Menschen offensichtlich länger leben lässt.
Auch in den braunen Häutchen der Erdnuss ist OPC enthalten (hier wurde das Bioflavonoid 1947 übrigens entdeckt).
Ebenfalls sind Waldheidelbeeren, Äpfel, Erdbeeren, Kirschen, Traubensaft, Apfelsaft, Kakaobohnen, Bananen und Bier eine gute Quelle.
Natürliche Bedarfsdeckung kaum möglich:
45 Minuten nach der Einnahme von OPC erreicht die Konzentration im Blut seinen Höhepunkt und wird erst nach 72 Stunden abgebaut.
Somit muss man OPC (nicht wie Vitamin C) mehrmals am Tag einnehmen.
Eine Bedarfsdeckung auf natürlichem Wege ist fast nicht möglich, es sei denn, wir trinken täglich etwas mehr als 2 Liter Rotwein am Tag (was aber eher nicht zu empfehlen ist) oder man müsste ein halbes Kilo Erdnüsse mit Häutchen essen.
Nebenwirkung von OPC:
Es gibt keine!
Auch nicht, wenn man zu viel davon nimmt.
Mit einer Ausnahme: Versucht man das Vitamin P auf natürlichem Wege (z.B. durch Rotwein) zu sich zu nehmen, könnten die Nebenwirkungen vom Alkohol gravierend sein.
Ich supplementiere seit meiner Diagnose dieses wundervolle „Vitamin P“ und gönne mir auch gerne ab und an ein Glas Rotwein.
von Gesund gegen Brustkrebs | Dez. 3, 2021 | Allgemein, Alternative Heilmethoden, Ernährung, Nahrungsergänzung |
Hört man Methylsulfonylmethan ( MSM ), dann denkt man sofort an übelste Chemie, mit der uns die Schulmedizin immer häufiger konfrontiert. Weit gefehlt! Was nach Chemie klingt, ist in Wirklichkeit Natur pur.
Es ist eine natürlich vorkommende Form von organisch gebundenem Schwefel, die man im menschlichen Organismus nachweisen kann. Die biologische Verfügbarkeit ist exzellent.
Der menschliche Körper besteht zu 0,2 Prozent aus Schwefel.
Warum ist Schwefel wichtig für uns?
Schwefel ist ein unverzichtbarer Bestandteil vieler körpereigener Stoffe, wie beispielsweise von Enzymen, von Hormonen (z. B. Insulin), von Glutathion (einem körpereigenen Antioxidans) und vielen lebenswichtigen Aminosäuren (z. B. Cystein, Methionin, Taurin).
Besonders stark gegen Brustkrebs!
Diverse Studien haben gezeigt, dass vor allem Brustkrebszellen auf organischen Schwefel gewissermaßen allergisch reagieren.
So haben z. B. Forscher von der University Glocal Campus in Seoul herausgefunden, dass es Brustkrebszellen am Wachstum hindert. Die Studienergebnisse waren derart überzeugend, dass die beteiligten Wissenschaftler den Einsatz von MSM bei allen Brustkrebsarten nachdrücklich empfohlen haben.
Die Einnahme kann den Ausbruch von Brustkrebs stark verlangsamen. Die Entstehung von Krebs kann also deutlich verzögert werden, insbesondere durch die Anwendung in Kombination mit anderen Präventivmaßnahmen. Auch bei Dickdarmkrebs hat es eine wachstumshemmende Wirkung.
MSM verstärkt auch die Wirkung einer Chemotherapie.
90 Prozent aller durch Krebs verursachten Todesfälle sind auf die Bildung von Metastasen zurückzuführen.
Problematisch ist hierbei aber, dass Metastasen nicht immer gut auf die Chemotherapie ansprechen. Amerikanische Forscher stellten fest, dass organischer Schwefel Metastasen für die Chemotherapie anfälliger machen kann, so dass die herkömmliche Therapie besser wirkt.
Natürliches Vorkommen von MSM:
Die Schwefelverbindung MSM ist in Zwiebeln, roher Milch, Sauerkraut, Tomatenmark, Tee, Fleisch und Fisch in seiner ursprünglichen Form enthalten. Werden die Nahrungsmittel durch die moderne Nahrungsmittelzubereitung aber erhitzt, getrocknet oder anderweitig verarbeitet, vernichtet man diesen wichtigen Nährstoff.
Nebenwirkung von MSM:
Die Einnahme von MSM bringt keinerlei Nebenwirkungen mit sich, da es sich um eine körpereigene Substanz handelt. Es gibt keine Gefahr einer Gewöhnung oder Abhängigkeit. MSM ist nicht toxisch und kann nicht überdosiert werden.
Ich supplementiere noch heute regelmäßig MSM und fühle mich sehr gut dabei.
Während meiner akuten Phase habe ich sehr hoch dosiert.
Jetzt führe ich täglich moderate Mengen zu, um ein Rezidiv vorzubeugen.