Darmbakterien helfen bei der Vorbeugung von Krebs

Darmbakterien helfen bei der Vorbeugung von Krebs

Der Zustand der Darmbakterien ist ein wichtiger Maßstab für die Krankheitsanfälligkeit eines Menschen

Der Zusammenhang von der Darmflora und dem Immunsystem:

Je kränker eine Darmflora ist, desto schwächer ist das Immunsystem und desto wahrscheinlicher sind Krankheiten aller Art. Eine gesunde Darmflora ist entzündungshemmend. so dass sie insbesondere vor chronischen Krankheiten schützen kann, darunter auch Krebs.

Der Beweis ist vollbracht!

Forscher der University of Calfornia haben dies jetzt überprüft.

Nun liegen Beweise für die entzündungshemmenden Eigenschaften der nützlichen Darmbakterien vor. Mit Hilfe dieser Erkenntnisse kann künftig die Entwicklung von manchen Krebsarten verlangsamt oder gar gestoppt werden.

Darmbakterien als Aufbauhelfer

In Zukunft kann das Krebsrisiko einer Person reduzieren werden, indem die Darmflora analysiert und daraufhin die passenden Probiotika abgestimmt werden. Die Darmbakterien sind dann in der Lage, die Darmflora entsprechend neu aufzubauen.

Probiotische Nahrungsergänzungen:

Diese Bakterien in Form von probiotischen Nahrungsergänzungen können dem Auftreten von Krebs somit entgegenwirken.

Für die Zukunft erhofft man sich, dass probiotische Darmbakterien zur Prävention von Krebs gehören – auch bei Menschen, die genetisch bedingt besonders anfällig für Krebserkrankungen sind.

Meine Erfahrungen

Zur schnellen Wiederherstellung der guten Bakterienstämme empfiehlt sich ein Ergänzungsmittel mit guten Bakterien wie Lactobacillus acidophilus und Bifidobacterium. Genau das tue ich seit meiner Brustkrebsdiagnose.

Meine Verdauung hat sich um ein Vielfaches verbessert und ich bin seither auch nicht ein einziges Mal mehr krank geworden.

Ein großer Teil dieses Erfolges schreibe ich meinem mittlerweile gesunden Darm zu.

Haferkleie – das heimische Superfood, das keiner so wirklich kennt!

Haferkleie – das heimische Superfood, das keiner so wirklich kennt!

Denn die gute Haferkleie

  • besitzt reichlich wertvolle Nährstoffe
  • steckt voller darmgesunder Ballaststoffe
  • hilft den Blutzucker im Zaum zu halten
  • reduziert das Cholesterin
  • unterstützt den Gewichtsverlust

Was ist Haferkleie?

Sie besteht aus dem Keimling und den Randschichten des Haferkorns und enthält einen Großteil der Vitamine (85%) und Mineralstoffe (80%) des Haferkorns. Auch sind jede Menge gesunder Ballaststoffe enthalten.

Wenn man Haferflocken und -kleie vom Ballaststoffgehalt her vergleicht, dann punktet die Haferkleie mit über 50% mehr Ballaststoffen

Mikro- und Makronährstoffe:

100 Gramm Haferkleie haben durchschnittlich etwa 362 Kilokalorien. Die teilen sich wie folgt auf die Makronährstoffe auf:

  • 47 g Kohlenhydrate
  • 8,3 g Fett (davon 1,3 g gesättigte Fettsäuren)
  • 17 g Eiweiß
  • 16 g Ballaststoffe

Neben den Makronährstoffen bietet sie einen Mikronährstoffmix an Vitaminen, Mineralstoffen und Spurenelementen. Kein anderes Getreideprodukt kann da mithalten.

Kalium, viel Magnesium, Eisen, Calcium, Zink, Mangan etc. und natürlich die ganze Klaviatur der Vitamin B-Gruppe und das wichtige Vitamin E sind reichlich vorhanden.

Niedriger, glykämischer Index

Die in der Kleie enthaltenen Kohlenhydrate sind komplex und werden nur langsam verstoffwechselt.

Eine perfekte Energiequelle für Menschen, die lange satt bleiben wollen und auf eine kontinuierliche Energieversorgung angewiesen sind.

Der perfekte Eiweißlieferant:

Dazu bekommt man noch hochwertiges Eiweiß frei Haus geliefert, was aus überwiegend essentiellen Aminosäuren besteht. Im Vergleich zu anderen Getreiden punktet Hafer mit dem Gehalt an Lysin, wo Hafer bei der essentiellen Aminosäure unter Getreiden ein Alleinstellungsmerkmal hat.

Gerade wer sich fleischlos ernährt, kann seinen Eiweißbedarf, zumindest teilweise, auch aus Haferkleie bestreiten.

Hoher, aber wertvoller Fettgehalt:

Für ein Getreide enthält Hafer überdurchschnittlich viel Fett. Das Fett des Hafers ist übrigens ein Öl, was überwiegend aus ungesättigten Fettsäuren (40% Linolsäure) besteht und damit einen wertvollen Beitrag zur Ernährung leistet.

Der Darm liebt Haferkleie!

Haferkleie ist nämlich ein überaus darmgesundes Lebensmittel. Man könnte es auch als Lieblingsfutter des Darms beschreiben. Die besondere Mischung an positiven Inhaltsstoffen für den Darm ist wahrlich einzigartig.

Ein wichtiger Selenlieferant!

Darüber hinaus liefert Haferkleie 31% der empfohlenen Tagesmenge von Selen.

Selen ist wichtig bei der Bekämpfung freier Radikale. Sie reduziert daher das Risiko für Herzkrankheiten und Krebs. Selenoproteine ​​unterstützen auch die Schilddrüsen- und Immunfunktion.

Meine Erfahrungen

Ich habe Haferkleie bisher noch nie selbst ausprobiert, sondern immer nur Haferflocken gefuttert.

Eine Freundin und Apothekerin hat mich auf dieses tolle Superfood gebracht. Ich bin sehr gespannt darauf, es in meinen Ernährungsplan einzubauen.

Lasst es euch schmecken.

OPC, drei Buchstaben gegen Krebs!

OPC, drei Buchstaben gegen Krebs!

OPC (Oligomere Proanthocyanidine) ist ein sekundärer Pflanzenstoff (Bioflavonoid).

Seine antikanzerogene Wirkung:

Es kann freie Radikale (die mitverantwortlich bei der Krebsentstehung sind) 20mal mehr als Vitamin C und 50mal mehr als Vitamin E neutralisieren.

Des Weiteren ist OPC stark entzündungshemmend. Entzündungen im Körper sind ebenfalls krebserregend.

OPC bekämpft Krebs durch die Unterstützung des Immunsystems und den Aufbau von Kollagen und Elastin.

Es ist der Co-Partner von Vitamin C!

OPC kann die Wirksamkeit von Vitaminen verlängern und sogar vervielfachen.

Vitamin C beeinflusst 95% des gesamten Stoffwechsels positiv. OPC kann diese Wirkung verzehnfachen. Es ist somit der Co-Partner des Vitamin C´s.

Es gilt auch als eines der stärksten Antioxidantien (20mal mehr als Vitamin C und 40-mal stärker als Vitamin E)

OPC ist wasser- wie auch fettlöslich und erreicht somit schützend alle Zellen des menschlichen Körpers und verhindert oder lindert somit fast alle entzündlichen Reaktionen im Körper.

In welchen Lebensmitteln ist OPC enthalten?

OPC findet sich in der roten Traube, genauer gesagt in den Kernen und in der Haut, und demnach auch im Rotwein.

Obwohl Alkohol uns eher schadet und zu den kanzerogenen Stoffen gehört, macht Rotwein (in Maßen) hierbei eine große Ausnahme.

Es gibt viele Studien, die belegen, dass Rotweingenuss Menschen offensichtlich länger leben lässt.

Auch in den braunen Häutchen der Erdnuss ist OPC enthalten (hier wurde das Bioflavonoid 1947 übrigens entdeckt).

Ebenfalls sind Waldheidelbeeren, Äpfel, Erdbeeren, Kirschen, Traubensaft, Apfelsaft, Kakaobohnen, Bananen und Bier eine gute Quelle.

Natürliche Bedarfsdeckung kaum möglich:

45 Minuten nach der Einnahme von OPC erreicht die Konzentration im Blut seinen Höhepunkt und wird erst nach 72 Stunden abgebaut.

Somit muss man OPC (nicht wie Vitamin C) mehrmals am Tag einnehmen.

Eine Bedarfsdeckung auf natürlichem Wege ist fast nicht möglich, es sei denn, wir trinken täglich etwas mehr als 2 Liter Rotwein am Tag (was aber eher nicht zu empfehlen ist) oder man müsste ein halbes Kilo Erdnüsse mit Häutchen essen.

Nebenwirkung von OPC:

Es gibt keine!

Auch nicht, wenn man zu viel davon nimmt.

Mit einer Ausnahme: Versucht man das Vitamin P auf natürlichem Wege (z.B. durch Rotwein) zu sich zu nehmen, könnten die Nebenwirkungen vom Alkohol gravierend sein.

Meine Erfahrungen

Ich supplementiere seit meiner Diagnose dieses wundervolle „Vitamin P“ und gönne mir auch gerne ab und an ein Glas Rotwein.

MSM – stark gegen Brustkrebs!

MSM – stark gegen Brustkrebs!

Hört man Methylsulfonylmethan ( MSM ), dann denkt man sofort an übelste Chemie, mit der uns die Schulmedizin immer häufiger konfrontiert. Weit gefehlt! Was nach Chemie klingt, ist in Wirklichkeit Natur pur.

Es ist eine natürlich vorkommende Form von organisch gebundenem Schwefel, die man im menschlichen Organismus nachweisen kann. Die biologische Verfügbarkeit ist exzellent.

Der menschliche Körper besteht zu 0,2 Prozent aus Schwefel.

Warum ist Schwefel wichtig für uns?

Schwefel ist ein unverzichtbarer Bestandteil vieler körpereigener Stoffe, wie beispielsweise von Enzymen, von Hormonen (z. B. Insulin), von Glutathion (einem körpereigenen Antioxidans) und vielen lebenswichtigen Aminosäuren (z. B. Cystein, Methionin, Taurin).

Besonders stark gegen Brustkrebs!

Diverse Studien haben gezeigt, dass vor allem Brustkrebszellen auf organischen Schwefel gewissermaßen allergisch reagieren.

So haben z. B. Forscher von der University Glocal Campus in Seoul herausgefunden, dass es Brustkrebszellen am Wachstum hindert. Die Studienergebnisse waren derart überzeugend, dass die beteiligten Wissenschaftler den Einsatz von MSM bei allen Brustkrebsarten nachdrücklich empfohlen haben.

Die Einnahme kann den Ausbruch von Brustkrebs stark verlangsamen. Die Entstehung von Krebs kann also deutlich verzögert werden, insbesondere durch die Anwendung in Kombination mit anderen Präventivmaßnahmen. Auch bei Dickdarmkrebs hat es eine wachstumshemmende Wirkung.

MSM verstärkt auch die Wirkung einer Chemotherapie.

90 Prozent aller durch Krebs verursachten Todesfälle sind auf die Bildung von Metastasen zurückzuführen.

Problematisch ist hierbei aber, dass Metastasen nicht immer gut auf die Chemotherapie ansprechen. Amerikanische Forscher stellten fest, dass organischer Schwefel Metastasen für die Chemotherapie anfälliger machen kann, so dass die herkömmliche Therapie besser wirkt.

Natürliches Vorkommen von MSM:

Die Schwefelverbindung MSM ist in Zwiebeln, roher Milch, Sauerkraut, Tomatenmark, Tee, Fleisch und Fisch in seiner ursprünglichen Form enthalten. Werden die Nahrungsmittel durch die moderne Nahrungsmittelzubereitung aber erhitzt, getrocknet oder anderweitig verarbeitet, vernichtet man diesen wichtigen Nährstoff.

Nebenwirkung von MSM:

Die Einnahme von MSM bringt keinerlei Nebenwirkungen mit sich, da es sich um eine körpereigene Substanz handelt. Es gibt keine Gefahr einer Gewöhnung oder Abhängigkeit. MSM ist nicht toxisch und kann nicht überdosiert werden.

Meine Erfahrungen

Ich supplementiere noch heute regelmäßig MSM und fühle mich sehr gut dabei.

Während meiner akuten Phase habe ich sehr hoch dosiert.

Jetzt führe ich täglich moderate Mengen zu, um ein Rezidiv vorzubeugen.

Vitamin B17

Vitamin B17

Vitamin B 17 ist eine äußerst effektive Natursubstanz gegen Krebs. Ein Wirkstoff, der aus den bitteren Aprikosenkernen gewonnen wird. Er ist auch bekannt ist unter dem Namen Amygdalin oder Laetril.

Eindeutig gut oder eindeutig schlecht?

Dieser Wirkstoff wird so kontrovers diskutiert, dass dazu keine eindeutige Aussage im Internet oder in der Fachliteratur zu finden ist.

Hier muss jeder auf seine innere Stimme hören.

Es gibt sehr viele Studien, die die Wirkung von Vitamin B17 belegen.

Nicht zu vernachlässigen all die positiven Berichte von Anwendern, die man nicht überhören kann.

Es gibt aber auch viele kritische Stimmen, die dem Laetril eine Wirkungslosigkeit attestieren oder sogar vor der Gefährlichkeit warnen.

Wie funktioniert Vitamin B17?

Dr. Ernst Krebs entdeckte Laetril und isolierte es aus bitteren Aprikosenkernen.

Laetril gehört zu der Gruppe der zyanidhaltigen Substanzen und findet sich natürlicherweise in etlichen Pflanzen wie z.B.:

  • Bittere Aprikosenkerne
  • Pfirsiche
  • Beeren
  • Kirschen
  • Hirse und ca. weiter 1.200 andere Arten.

Bittere Aprikosenkerne verfügen aber über die größte Konzentration.

Laetril wird in der Leber mithilfe des Enzyms Beta-Glycosidase in ein Benzaldehyd-Molekül und ein Hydrogenzyanid-Molekül abgebaut. Das Zyanid ist hochgiftig.

Das Enzym Beta-Glycosidase ist in den Krebszellen (je nach Art) 100-3600mal häufiger vorhanden als in normalen Zellen.

Dies bedeutet somit den sicheren Tod der Krebszellen.

Die gesunden Zellen besitzen zu ihrem Schutz ein weiteres Enzym „Rhodase“. Dies ist nur in den gesunden Zellen zu finden. Es neutralisiert die giftige Substanz augenblicklich.

Zusätzlich sollte man noch die Enzyme aus der Ananas und der Papaya (Bromelain und Papain) mit aufnehmen. Sie knacken den Schutzpanzer der Krebszellen. Somit kann das Laetril einfacher in die entartete Zelle eindringen.

Vitamin B17 als Krebstherapie

Am wirkungsvollsten ist die intravenöse Zufuhr, meist in Kombination mit hoher Vitamin-C-Gabe.

Diese wird bei der akuten Krebsbehandlung angewandt.

Zur Vorbeugung können Aprikosenkerne auch einfach so gegessen werden.

Immer langsam anfangen!

Wie alle Naturstoffe können bittere Aprikosenkerne auch Nebenwirkungen haben. Daher sollte man langsam damit beginnen und die Dosis einfach kontinuierlich steigern.

Meine Erfahrungen

Ich habe täglich 10 Aprikosenkerne gekaut und außer dem bitteren Geschmack keine Nebenwirkungen verspürt.

Ob es geholfen hat, kann ich nicht mit Gewissheit sagen.

Ich habe so viele unterschiedliche Therapien angewandt, dass es unmöglich ist, die herauszufinden, die mir geholfen haben.

Eine von mir kürzlich kennengelernte Frau hat sich eine Mischung aus Vitamin B17, Artemisia annua, Kurkuma und Vitamin C intravenös verabreichen lassen. Die Metastasen ihres Lungenkrebses sind verschwunden und der Tumor ist geschrumpft. Ihre Geschichte könnt ihr hier nachlesen.

Vielleicht kann Vitamin B17 ja auch euch helfen.

Ich drücke euch ganz fest die Daumen.