Papaya -„Die Frucht der Engel“ (Christoph Kolumbus)

Papaya -„Die Frucht der Engel“ (Christoph Kolumbus)

Die Papaya, die in Mexiko und Südamerika beheimatet ist, ist gerade in der alternativen Krebsheilkunde ein wichtiger Alleskönner

Das Papaya-Enzym Papain.

Der wohl wichtigste Wirkstoff der Papaya ist sein Enzym Papain.

Es sorgt dafür, dass Krebszellen, die sich mit einer Eiweißschicht tarnen, vom Abwehrsystem erkannt und angegriffen werden.

Dieses Enzym wirkt auch blutverdünnend und verhindert so eine weitere Metastasierung.

Wichtig sind die Kerne!

In der reifen Frucht ist das Papain kaum mehr enthalten. Dagegen ist es in der Schale der unreifen Frucht sowie in den Kernen in großer Menge enthalten.

In einer Studie der University of the Philippines konnte man bereits 2003 nachweisen, dass Papayakerne die Abwehrzellen stimulieren und das Immunsystem stärken.

Papaya-Kerne sind auch für einen ausgeglichenen Säure-Basen-Haushalt verantwortlich.

Sie entsäuern den Körper.

Wie Otto Warburg bereits feststellte, fühlen sich Krebszellen in einem sauren Millieu am wohlsten.

Durch den Genuß der Kerne entziehen wir den Krebszellen somit die Lebensgrundlage.

Aber auch die Frucht hat es in sich!

Über 600 Studien beschäftigen sich mit den Heilkräften der Papaya gegen Krebs.

In Australien wird sie vom Gesundheitswesen sogar als offizielle Krebsheilpflanze gelistet.

Amerikanische und japanische Universitäten konnten die krebshemmende Eigenschaft im Labor bereits nachweisen. So bei Brust-, Gebährmutterhals-, Bauchspeicheldrüsen-, Leber- und Lungenkrebs.

In der Frucht ist das Antioxidans Lycopin, ein Carotinoid, enthalten. Es ist ein hervorragender Radikalfänger und schüzt somit vor Krebs.

Verzehrempfehlung

Es gibt eigentlich keine Angaben darüber, wieviele Papaya-Früchte man am Tag essen sollte.

Bei den Kernen geht man von 5-6 Kernen täglich aus.

Man kann die Kerne trocknen und dann entweder direkt kauen oder diese wie Pfeffer in einer Pfeffermühle mahlen und damit das Essen würzen.

Aber vorsicht beim selber trocknen.

Die Kerne müssen vollständig vom Fruchtfleisch gelöst werden, damit sich kein Schimmel bildet. Das wäre sehr kontraproduktiv.

Wie verwende ich die Papaya?

Wie auch die Ananas habe ich die Papaya direkt nach meiner Brustkrebsdiagnose in meine Ernährung mit aufgenommen.

Ich verwende die Frucht fast täglich in Smoothies, selbst gepressten Säften oder einfach pur.

Die Kerne trockne ich und vermische sie mit Pfeffer, um damit mein Essen zu würzen.

Ich habe sie auch versucht zu kauen. Das ist aber nicht so mein Geschmack. Ich mische die kleinen Kämpfer viel lieber unters Essen.

Kaffee – schädlich oder gesund?

Kaffee – schädlich oder gesund?

Ist der Genuss von Kaffe nun eher schädlich oder eher gesund?

Diese Frage dürfte viele interessieren, da Kaffe nach Wasser das weltweit häufigste Getränk ist.

Er hatte aber lange Zeit einen sehr schlechten Ruf.

Woher kam dieser schlechte Ruf?

Durch die Röstung wäre er schlecht für den Magen.

Und da durch diese Röstung das krebserregende Acrylamid entsteht, wäre Kaffe sogar sehr ungesund.

Kaffe würde dem Körper auch mehr Flüssigkeit entziehen als hinzufügen.

Und durch zu viel Koffein wäre er auch schlecht für die Nerven.

Dies alles konnte in jüngster Zeit aber widerlegt werden und Krebsforscher geben Entwarnung.

Kaffee verringert das Krebsrisiko!

Gerade bei der Frage nach dem Krebsrisiko gilt Kaffee eher als gesundheitsfördernd.

Bei Leberkrebs bremst Kaffee die Veränderung von Lebergewebe und damit auch die Entstehung von Karzinomen.

Dies konnte mittlerweile in vielen Studien bestätigt werden.

Krebs senkt wohl auch das Risiko von Nierenkrebs, schwarzem und weißem Hautkrebs und sogar etwas vor Brustkrebs, zumindes für Frauen vor den Wechseljahren.

Es ist gut möglich, dass Kaffee auch vor weiteren Krebsarten schützt, allerdings wurde dies noch nicht genauer untersucht.

Woher kam dann der schlechte Ruf?

Viele Studien hatten in der Vergangenheit andere Ergebnisse geliefert.

Allerdings konnte man in neueren Untersuchungen sehen, dass nicht der Kaffee Schuld für die schlechten Ergebnisse war sondern der allgemeine Lebensstil von den Menschen, die viel Kaffe trinken.

Ein hoher Kaffeekonsum ist oft gleichzeitig verbunden mit Rauchen und viel Stress.

Werden diese Faktoren ausgeschlossen, kommen durchweg positive Ergebnisse zugunsten eines Kaffeegenusses zustande.

Kaffee sollte niemals zu heiß getrunken und Nikotin und Stress vermieden werden.

Dann steht einem ungetrübten Kaffeegenuss nichts mehr im Wege.

Wie bin ich damit umgegangen?

Ich habe nach meiner Brustkrebsdiagnose sofort meine Liebe zum Kaffee aufgegeben und ausschließlich Wasser und grünen Tee getrunken.

Nachdem ich mich aber mehr mit diesem Thema beschäftigt hatte, durfte auch Kaffee wieder mit auf meine „Ernährungsliste“.

Da ich allerdings sämtliche Milchprodukte vermeide (lest mal das Buch „Das Leben in deiner Hand“ von Jane Plant), trinke ich meinen Kaffee immer schwarz.

Und da auch Zucker für mich tabu ist, trinke ich ihn ungesüßt.

Und genau so schmeckt er einfach himmlisch.

Selen – ein starker Helfer bei der Krebsabwehr.

Selen – ein starker Helfer bei der Krebsabwehr.

Selen ist ein Mineralstoff, der stark in der Krebsabwehr ist.

In vielen Untersuchungen erwies sich Selen als wirkungsvolles Werkzeug für die Abwehr von verschiedenen Krebsarten wie zum Beispiel Brust-, Speiseröhren- oder Magenkrebs.

Was ist Selen und wie wirkt es?

Selen ist ein wesentlicher Bestandteil eines körpereigenen Antioxidans, dem Glutathionperoxidase.

Dieses dient zur Verteidigung gegen freie Radikale und senkt dadurch das Risiko, Krebs und Herzkrankheiten zu bekommen.

Ebenfalls stimuliert es die Reaktion des Immunsystems auf Infektionen.

Wirkung verstärken:

Wenn Selen in Verbindung mit Vitamin C, E oder Beta-Karotin angewandt wird, kann es verstärkt zahlreiche chemische Reaktionen blockieren, die freie Radikale produzieren.

Auch hilft Selen zu verhindern, dass beschädigte Moleküle sich reproduzieren und vermehren, d.h. es verhindert die Entwicklung von Tumoren.

Natürliche Selenquellen:

Einige der besten natürlichen Selenquellen sind:

+ Paranüsse

+ Knoblauch

+ Steinpilze

+ Kokosnüsse und

+ Naturreis.

Meine Erfahrungen:

Mein Selenspiegel habe ich sofort nach der Diagnose testen lassen. Er lag bei 65ug/l.

Ein Wert von 100-180 gilt als Referenzwert.

Wir in Deutschland kommen oft nur auf 60-80ug/l.

Die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit gibt sogar einen Wert von 70-300 an.

Zu niedriger Wert bei Brustkrebspatientinnen:

Gerade bei Brustkrebspatientinnen wird oft ein zu niedriger Selenwert festgestellt.

Mein Onkologe hat mir dann eine Supplementierung mit Selen verschrieben. Wir konnten meinen Selenspiegel dann deutlich erhöhen.

Noch heute lasse ich meinen Selenwert regelmäßig messen und steuere nach, wenn er sich verringert.

Wenn ihr euren Selenwert bestimmen lasst, dann macht das am besten bei einem guten Heilpraktiker.

Diese messen oft etwas anders und prüfen gleich noch die anderen Mineralstoffe mit.

Dann bekommt ihr ein sehr genaues Bild darüber, woran es bei euch mangelt.

Schwarzer Pfeffer gegen Brustkrebs?

Schwarzer Pfeffer gegen Brustkrebs?

Hilft schwarzer Pfeffer gegen Brustkrebs?

Gesunde Inhaltsstoffe:

Schwarzer Pfeffer enthält ca. 2-3% ätherische Öle.

Daneben beinhalten die Pfefferkörner viele sekundäre Pflanzenstoffe wie Phenole, Amide, Alkaloide, Lignane und Terpene.

Aufgund der hohen Konzentration von Antioxidantien wird Pfeffer auch als wichtige Heilpflanze angesehen.

Wichtigster Inhaltsstoff: Piperin!

Der wichtigste Inhaltsstoff ist das Piperin.

Dieses hat sehr viele förderliche Effekte auf die Gesundheit.

Es hemmt das Wachstum von Krebszellen und fördert deren Absterben.

Ein weiterer Effekt ist, dass Zellen vor schädlichen Oxidationen und Mutationen geschützt werden.

Auch hemmt es Entzündungen und reduziert Blutfett- und Cholesterinwerte.

Gleichzeitig fördert es die Nährstoffaufnahme aus Lebensmittel.

Piperin und Curcumin, eine wundervolle Partnerschaft.

Piperin, das Träger der Schärfe ist, sorgt dafür, dass bestimmte andere Nährstoffe von unserem Darm besser aufgenommen werden.

Gerade im Hinblick auf Krebs ist diese Eigenschaft ungemein wichtig.

Beispielsweise wird die Wirkungsweise von Curcumin, das nachweislich krebshemmend und -vorbeugend ist, durch die Zugabe von Pfeffer erhöht.

Etwa 5% des schwarzen Pfeffers besteht aus Piperin, das den Arzneimittelstoffwechsel stark hemmt.

Wie funktioniert das?

Die Leber befreit sich von fremden Substanzen, indem sie diese wasserlöslich macht, sodass wir sie über den Urin ausscheiden können.

Piperin hemmt aber genau diesen Mechanismus und erhöht dadurch die Konzentration der wirksamen Bestandteile von Curcumin im Blut.

Durch die Zugabe eines viertel Teelöffels schwarzen Pfeffers wird die Curcumin-Konzentration im Blut um 2.000% erhöht.

Selbst winzigste Mengen von schwarzem Pfeffer können die Curcuminkonzentration im Blut beträchtlich erhöhen.

In vielen Currymischungen findet sich genau diese Kombination – Kurkuma und scharzer Pfeffer!

Zeit für meine Gesundheit.

Seit meiner Umstellung auf eine pflanzenbasierte Ernährung liebe ich Currys jeglicher Art, gönne mir abends gerne einen Kurkuma-Ingwer-Shot oder mache mir für schöne Stunden eine „Goldene Milch“.

So lecker schmeckt pure Gesundheit.

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Schutz vor Krebs – Vollkorn kann das Risiko vor Krebs senken!

Schutz vor Krebs – Vollkorn kann das Risiko vor Krebs senken!

Vollkorn kann das Risiko für Krebs senken.

Britische Forscher konnten durch eine groß angelegte Metaanalyse diesen positiven Effekt von Vollkornprodukten bestätigen.

Sie fanden heraus, dass pro 90g Vollkornprodukte mehr am Tag (ca. 2 Scheiben Vollkornbrot) und einem Schüsselchen Vollkorncerealien das Risiko für Brustkrebs um bis zu 15% gesenkt werden konnte. Gleichzeitg sank das Risiko für koronare Herzkrakheiten um 19% und um 51% für Diabetes.

Daher: Wähle immer die Vollkornvariante!

Wähle daher immer die Vollkornvariante. Ob Nudeln, Reis oder Brot – Vollkorn sättigt länger und enthält mehr Nährstoffe, Mineral- und Ballaststoffe als Weißmehl.

Vollkornprodukte regulieren die Darmtätigkeit, liefern viele B-Vitamine und Mineralstoffe wie Magnesium, Eisen, Selen und Zink.

Unterschied zwischen Vollkorn- und Weißmehl:

Vollkornprodukte werden aus dem vollen Korn hergestellt. Keim, Schale und Mehlkörper sind noch erhalten.

Bei Weißmehl hingegen werden Keim und Schale entfernt wodurch wichtige Nähr- und Ballaststoffe verloren gehen.

Weißmehl enthält vor allem kurzkettige Kohlenhydrate, die rasch in Zucker umgewandelt werden. Der Blutzuckerspiegel steigt sehr rasch an. Wie man inzwischen weiß, lieben Krebszellen Zucker.

Vollkorn besteht hingegen aus langkettigen Kohlenhydraten, die langsamer verarbeitet werden und den Blutzuckerspiegel nicht so schnell ansteigen lassen.

Vollkornprodukte sind Ballaststofflieferanten.

Vollkornprodukte sind einer der wichtigsten Ballaststofflieferanten.

Ballaststoffe erhöhen die Stuhlmenge und binden krebserregende Stoffe, die so schneller aus dem Darm befördert werden.

Wie erkennt ihr Vollkornprodukte?

Achtung! Nicht jedes Körnerbrot oder -brötchen ist aus Vollkorn.

Gerne wird der Teig durch Zugabe von Malzextrakten dunkler gemacht und es werden einfach Körner hinzugemischt, um ein Vollkornprodukte vorzugaukeln.

Achtet einfach auf die Angaben in der Zutatenliste. Ein richtiges Vollkornprodukt muss aus mindestens 90% Vollkornmehl oder -schrot bestehen.

Ein Vollkornprodukt muss auch als solches deklariert sein.

Oder Ihr fragt im Zweifelsfall einfach nach.