von Gesund gegen Brustkrebs | Juli 25, 2021 | Allgemein, Ernährung |
Hilft schwarzer Pfeffer gegen Brustkrebs?
Schwarzer Pfeffer enthält ca. 2-3% ätherische Öle.
Daneben beinhalten die Pfefferkörner viele sekundäre Pflanzenstoffe wie Phenole, Amide, Alkaloide, Lignane und Terpene.
Aufgund der hohen Konzentration von Antioxidantien wird Pfeffer auch als wichtige Heilpflanze angesehen.
Wichtigster Inhaltsstoff: Piperin!
Der wichtigste Inhaltsstoff ist das Piperin.
Dieses hat sehr viele förderliche Effekte auf die Gesundheit.
Es hemmt das Wachstum von Krebszellen und fördert deren Absterben.
Ein weiterer Effekt ist, dass Zellen vor schädlichen Oxidationen und Mutationen geschützt werden.
Auch hemmt es Entzündungen und reduziert Blutfett- und Cholesterinwerte.
Gleichzeitig fördert es die Nährstoffaufnahme aus Lebensmittel.
Piperin und Curcumin, eine wundervolle Partnerschaft.
Piperin, das Träger der Schärfe ist, sorgt dafür, dass bestimmte andere Nährstoffe von unserem Darm besser aufgenommen werden.
Gerade im Hinblick auf Krebs ist diese Eigenschaft ungemein wichtig.
Beispielsweise wird die Wirkungsweise von Curcumin, das nachweislich krebshemmend und -vorbeugend ist, durch die Zugabe von Pfeffer erhöht.
Etwa 5% des schwarzen Pfeffers besteht aus Piperin, das den Arzneimittelstoffwechsel stark hemmt.
Wie funktioniert das?
Die Leber befreit sich von fremden Substanzen, indem sie diese wasserlöslich macht, sodass wir sie über den Urin ausscheiden können.
Piperin hemmt aber genau diesen Mechanismus und erhöht dadurch die Konzentration der wirksamen Bestandteile von Curcumin im Blut.
Durch die Zugabe eines viertel Teelöffels schwarzen Pfeffers wird die Curcumin-Konzentration im Blut um 2.000% erhöht.
Selbst winzigste Mengen von schwarzem Pfeffer können die Curcuminkonzentration im Blut beträchtlich erhöhen.
In vielen Currymischungen findet sich genau diese Kombination – Kurkuma und scharzer Pfeffer!
Zeit für meine Gesundheit.
Seit meiner Umstellung auf eine pflanzenbasierte Ernährung liebe ich Currys jeglicher Art, gönne mir abends gerne einen Kurkuma-Ingwer-Shot oder mache mir für schöne Stunden eine „Goldene Milch“.
So lecker schmeckt pure Gesundheit.
I
von Gesund gegen Brustkrebs | Juli 18, 2021 | Allgemein, Ernährung |
Vollkorn kann das Risiko für Krebs senken.
Britische Forscher konnten durch eine groß angelegte Metaanalyse diesen positiven Effekt von Vollkornprodukten bestätigen.
Sie fanden heraus, dass pro 90g Vollkornprodukte mehr am Tag (ca. 2 Scheiben Vollkornbrot) und einem Schüsselchen Vollkorncerealien das Risiko für Brustkrebs um bis zu 15% gesenkt werden konnte. Gleichzeitg sank das Risiko für koronare Herzkrakheiten um 19% und um 51% für Diabetes.
Daher: Wähle immer die Vollkornvariante!
Wähle daher immer die Vollkornvariante. Ob Nudeln, Reis oder Brot – Vollkorn sättigt länger und enthält mehr Nährstoffe, Mineral- und Ballaststoffe als Weißmehl.
Vollkornprodukte regulieren die Darmtätigkeit, liefern viele B-Vitamine und Mineralstoffe wie Magnesium, Eisen, Selen und Zink.
Vollkornprodukte werden aus dem vollen Korn hergestellt. Keim, Schale und Mehlkörper sind noch erhalten.
Bei Weißmehl hingegen werden Keim und Schale entfernt wodurch wichtige Nähr- und Ballaststoffe verloren gehen.
Weißmehl enthält vor allem kurzkettige Kohlenhydrate, die rasch in Zucker umgewandelt werden. Der Blutzuckerspiegel steigt sehr rasch an. Wie man inzwischen weiß, lieben Krebszellen Zucker.
Vollkorn besteht hingegen aus langkettigen Kohlenhydraten, die langsamer verarbeitet werden und den Blutzuckerspiegel nicht so schnell ansteigen lassen.
Vollkornprodukte sind Ballaststofflieferanten.
Vollkornprodukte sind einer der wichtigsten Ballaststofflieferanten.
Ballaststoffe erhöhen die Stuhlmenge und binden krebserregende Stoffe, die so schneller aus dem Darm befördert werden.
Wie erkennt ihr Vollkornprodukte?
Achtung! Nicht jedes Körnerbrot oder -brötchen ist aus Vollkorn.
Gerne wird der Teig durch Zugabe von Malzextrakten dunkler gemacht und es werden einfach Körner hinzugemischt, um ein Vollkornprodukte vorzugaukeln.
Achtet einfach auf die Angaben in der Zutatenliste. Ein richtiges Vollkornprodukt muss aus mindestens 90% Vollkornmehl oder -schrot bestehen.
Ein Vollkornprodukt muss auch als solches deklariert sein.
Oder Ihr fragt im Zweifelsfall einfach nach.
von Gesund gegen Brustkrebs | Juni 24, 2021 | Allgemein, Alternative Heilmethoden, Seele |
Mit der Methode der Visualisierung kann man gegen den Krebs ankämpfen!
Unser Gehirn unterscheidet nicht zwischen Realität und Einbildung.
Es kennt das Wort „Nicht“ nicht.
Klassisches Beispiel: Stelle dir bitte einmal keinen rosaroten Elefanten vor!
Wie kann uns das jetzt helfen?
Diese Eigenschaft des Gehirns können wir uns nun zunutze machen, indem wir uns das gewünschte Ergebnis vorstellen.
Und auch den Weg, wie wir dieses Ergebnis erreichen.
Das Ergebnis für alle von Brustkrebs und anderen Krebsarten betroffenen ist klar: Gesundheit!
Wenn wir uns das täglich mit aller Kraft, so bildlich wie möglich vorstellen, hilft das manchmal Wunder.
Visualisieren baut Stress ab, weil man sich in eine Art Meditation begibt und komplett alles um sich herum ausblendet. Man wird ruhig und fokussiert.
Durch Gefühle und Emotionen Wirkung verstärken!
Den Wirkungsgrad der Visualisierung kann man noch steigern, wenn man sich vorstellt, welche Gefühle und Emotionen man beim Erreichen des Wunschzustandes hat.
Man fühlt sich frei, unbeschwert, kann wieder lachen, lange Spaziergänge genießen oder einfach nur die Sonne auf der Haut kribbeln lassen.
Meine Visualisierung
Während meiner Bestrahlungen habe ich am stärksten mit dieser Methode gearbeitet.
Ich habe mir vorgestellt, dass durch meine Blutbahnen, durch meinen ganzen Körper ein golden-weißer Glücksdrache gleitet. Immer auf der Suche nach Krebszellen.
Sobald er eine gefunden hatte, hat er sie einfach verschluckt.
Meist war mein Drache sehr friedlich und ließ sich oft nur durch meinen Körper treiben.
Aber ab und an habe ich ihn sehr wütend erlebt, und dann hat er sehr viele Krebszellen vernichtet.
Eure Visualisierung
Manche stellen sich Sonnenstrahlen vor, die durch den Körper dringen und die Krebszellen vernichten.
Wer gerade eine Chemotherapie bekommt kann sich vorstellen, dass goldene, heilende Flüssigkeit durch seinen Körper fließt und alle Krebszellen mit sich reißt.
Je kreativer ihr seid, je emotionaler und je detaillierter, umso besser.
Mit Fantasie gegen den Krebs!
Ich denke an euch.
von Gesund gegen Brustkrebs | Juni 3, 2021 | Allgemein, Ernährung |
Kann Brustkrebs durch Milchprodukte oder andere Nahrungsmittel entstehen?
Man weiß heutzutage, dass es unendlich viele kanzerogene Substanzen gibt, die zu Genmutationen führen. Durch diese Entartung der Zellen entsteht Krebs.
Dazu gehört Tabak, Asbest, Arsen, Benzol und vieles mehr.
Kann Milch auch kanzerogen sein?
Aber können auch einzelne Nahrungsmittel zur Entstehung von Krebs beitragen?
Nachdem ich das Buch „Das Leben in meiner Hand“ von Jane Plant gelesen hatte, kann ich diese Frage für mich eindeutig beantworten: Ja!
Über dieses Buch habe ich bereits in einem anderen Blog ausführlich berichtet. Hier nur so viel: Jane Plant erkrankte selbst an Brustkrebs und konnte die Ursache bei Milchprodukten nachweisen. Durch Vermeidung jeglicher Milchprodukte konnte sie ihren Brustkrebs heilen.
Milch wird von der Kuh produziert und dient dem Kalb als Nahrungsmittel. Damit das Kalb in der Zeit von 9 Monaten vollständig ausreift enthält diese Milch Wachstumshormone, die ein schnelles „Erwachsenwerden“ ermöglichen.
Bei uns Menschen dauert es aber um ein Vielfaches länger, bis wir erwachsen sind. Das heißt, dass die Muttermilch, die wir als Säugling trinken, ganz andere Wachstumshormone enthält.
Trinken wir Menschen die Milch, die eigentlich für das Kalb bestimmt ist, erhalten wir damit viel stärkere Wachstumshormone. Unsere Zellen beginnen, unkontrolliert zu wachsen. Dadurch kann Krebs entstehen.
Bei der konventionellen Milchviehhaltung wird die Kuh sehr oft gemolken, Dies übernehmen Melkroboter. Dadurch entzünden sich oft die Euter, deren Eiterpartikel dann beim Melken in die Milch gelangen.
Gemäß der Milchvergütungsverordnung gelangen nur eine annehmbare Menge solcher Eiterpartikel in die Milch. Aber auch hier stellt sich mir wieder die Frage: Was ist annehmbar? 400.000 in einem Milliliter sagt die Verordnung. Die Milch muss in Deutschland vor dem Verkauf pasteurisiert werden. Dadurch wird diesem Problem entgegengewirkt.
Doch trotz der Pasteurisierung: Diese Vorstellung alleine und der Gedanke, dass ich durch den Konsum von Milchprodukten Wachstumshormone zu mir nehme, die meine Zellen wuchern lassen, hält mich davon ab, Milch oder Milchprodukte zu verzehren.
Es gibt inzwischen so guten Milchersatz, dass ich Milch überhaupt nicht mehr vermisse. Versucht es mal aus, es ist gar nicht so schwer.
von Gesund gegen Brustkrebs | Mai 26, 2021 | Allgemein, Ernährung |
Was unterscheidet eine pflanzenbasierte Ernährung von der veganen Ernährung? Auf den ersten Bick eigentlich nichts. Pflanzlich ist vegan – aber vegan ist nicht immer pflanzlich, und vor allem nicht immer gesund.
Als ich angefangen habe, mich mit der pflanzenbasierten Ernährung auseinander zu setzen ist mir schnell klar geworden, wie groß hier der Unterschied lieg.
Ich hatte mir vorgenommen, vegan, gesund, zuckerfrei und pflanzenbasiert zu leben. Alleine „vegan“ hat mir nicht gereicht. Es gibt mittlerweile so viele Produkte im Supermarkt, die marketingstrategisch als „vegan“ verkauft werden, aber diese sind noch lange nicht gesund.
Fertig gekaufter Hummus ist bestimmt vegan, aber gesünder ist der, den man selbst macht. Vegane Fertigprodukte (sogar vegane Pizza), vegane Desserts, veganer Wurst- und Käseersatz, alles industriell hergestellt. Dazu mit viel Zucker oder Zuckerersatzstoffen. Das alles sollte bei mir nicht auf den Tisch kommen.
Mein Körper verlangte nach dem gesunden, ursprünglichen Essen. Unbehandelt und biologisch angebaut.
Die Gerson-Diät als Ideengeber
Diese Erkenntnis kam mir, als ich das Buch von Dr. Gerson „Das große Gerson Buch“ gelesen hatte. Dr. Gerson hat seine Patienten, viele von der Schulmedizin aufgegeben, durch gesunde Nahrungsmittel wieder heilen können. Ich musste Gott sei Dank den Weg dieser strengen Diät nicht selber gehen, aber ich habe erkannt, wie wichtig es ist, dass die Lebensmittel von hervorragender Qualität und vor allem unbehandelt sind.
Was eben heißt, dass ich alle Lebensmittel frisch gekauft habe, am besten bei umliegenden Demeter-Bauernhöfen und diese dann selbst zubereitet habe.
Ein zubereitetes veganes Lebensmittel habe ich strikt verweigert. Zucker ganz weggelassen, denn Krebs ernährt sich von Zucker (davon später mehr), Alkohol und Kaffee (ebenfalls vegan!) von meinem Speiseplan gestrichen und versucht, so viele Nährstoffe wie möglich in meinem Körper zu befördern.
Smoothies helfen, um noch fehlende Nährstoffe zuzuführen
Wenn ich es nicht geschafft hatte, durch meine Mahlzeiten mein Bedarf an Nährstoffen zu decken, habe ich mir noch zusätzlich Smoothies gemixt oder Säfte gepresst.
Ich hatte so viel gegessen, dass ich teilweise vor Sattheit keinen Schluck mehr runter bekommen hatte. Aber ich wusste, es tut meinem Körper gut und es hilft mir, meinen Krebs zu vertreiben. Und so habe ich es dann doch noch getrunken.
Zur großen Überraschung verlor ich dann trotzdem noch Pfunde, die früher hartnäckig an mir geklebt sind. Aber Achtung, nicht zu früh freuen. Sobald sich der Körper an diese Art der Ernährung gewöhnt, kann er auch mit solchen Kalorien wieder an Gewicht zulegen. Das habe ich nach 3 Jahren auch bemerkt. Mein Gewicht ähnelt wieder dem der Ausgangssituation, obwohl ich noch immer streng auf meine Ernährung achte.
Wenn ihr eure Ernährung umstellt, dann achtet auf eine pflanzenbasierte, gesunde Ernährung und nicht auf eine vegane. Euer Körper wird es euch danken.