von Gesund gegen Brustkrebs | Aug. 5, 2021 | Allgemein |
Naturkosmetik ist Schönheit, die nicht krank macht.
Nach meiner Brustkrebsdiagnose habe ich nicht nur meine Ernährung umgestellt, sondern auch alle kosmetischen Produkte, die ich benutzte, auf ihre schädlichen Inhaltsstoffe hin überprüft.
Kosmetik, die krank macht!
Ich war schockiert, was ich in meinen Kosmetikartikeln so alles fand. Das konnte nur krank machen.
Pure Chemie und Hormone, Mikroplastik und Gifte.
Ich musste tatsächlich alles wegschmeißen.
Gütesiegel für Naturkosmetik
Ich habe mich erst einmal darüber informiert, welche Gütesiegel es bei uns gibt.
Öko-Test hat da einen ganz guten Bericht über die wichtigsten Gütesiegel zusammen gestellt.
Ich habe mich für das NaTrue-Label entschieden.
Meine neue Produktserie sollte von Dr.Hauschka sein, die von diesem Label zertifiziert wurden.
Kosmetik, die von NaTrue zertifiziert wurde, besteht zum größten Teil aus natürlichen Stoffen.
Nur wenn dies nicht möglich ist, dürfen naturidentische oder naturnahe Stoffe verwendet werden.
Die Zertifizierung erfolgt in 3 Stufen, erkennbar an den 1 – 3 Sternen , die auf jedem Produkt zu finden sind.
Öko-Test kommt zu dem Entschluss, dass es sich bei Produkten, die mit diesem Label zertifiziert sind, um echte Naturkosmetik handelt.
Wer Wert auf einen hohen Bio-Anteil legt, kauft am besten Produkte mit 3 Sternen.
Meine eigene Bewertung:
Ich hatte das Gefühl, dass ich auch die Giftstoffe, die ich über meine Haut aufnehme, reduzieren konnte.
Das fühlt sich einfach gut an.
Und die Produkte haben meiner Haut sehr gut getan. Auch ohne Chemie.
Übrigens: für die Nennung von Dr.Hauschka werde ich nicht bezahlt. Ich habe mich einfach nach meinen Recherchen für diese Linie entschieden und bin sehr zufrieden damit.
Und auch mein Gewissen ist zufrieden, da viele Produkte auch vegan sind.
Achtet auf euren Körper. Unsere Haut ist eines unserer größten Organe. Und dieses kann sehr viele Giftstoffe aufnehmen.
Wer Brustkrebs oder eine andere Art von Krebs hat, sollte aber alle Giftstoffe meiden.
von Gesund gegen Brustkrebs | Juli 25, 2021 | Allgemein, Ernährung |
Hilft schwarzer Pfeffer gegen Brustkrebs?
Schwarzer Pfeffer enthält ca. 2-3% ätherische Öle.
Daneben beinhalten die Pfefferkörner viele sekundäre Pflanzenstoffe wie Phenole, Amide, Alkaloide, Lignane und Terpene.
Aufgund der hohen Konzentration von Antioxidantien wird Pfeffer auch als wichtige Heilpflanze angesehen.
Wichtigster Inhaltsstoff: Piperin!
Der wichtigste Inhaltsstoff ist das Piperin.
Dieses hat sehr viele förderliche Effekte auf die Gesundheit.
Es hemmt das Wachstum von Krebszellen und fördert deren Absterben.
Ein weiterer Effekt ist, dass Zellen vor schädlichen Oxidationen und Mutationen geschützt werden.
Auch hemmt es Entzündungen und reduziert Blutfett- und Cholesterinwerte.
Gleichzeitig fördert es die Nährstoffaufnahme aus Lebensmittel.
Piperin und Curcumin, eine wundervolle Partnerschaft.
Piperin, das Träger der Schärfe ist, sorgt dafür, dass bestimmte andere Nährstoffe von unserem Darm besser aufgenommen werden.
Gerade im Hinblick auf Krebs ist diese Eigenschaft ungemein wichtig.
Beispielsweise wird die Wirkungsweise von Curcumin, das nachweislich krebshemmend und -vorbeugend ist, durch die Zugabe von Pfeffer erhöht.
Etwa 5% des schwarzen Pfeffers besteht aus Piperin, das den Arzneimittelstoffwechsel stark hemmt.
Wie funktioniert das?
Die Leber befreit sich von fremden Substanzen, indem sie diese wasserlöslich macht, sodass wir sie über den Urin ausscheiden können.
Piperin hemmt aber genau diesen Mechanismus und erhöht dadurch die Konzentration der wirksamen Bestandteile von Curcumin im Blut.
Durch die Zugabe eines viertel Teelöffels schwarzen Pfeffers wird die Curcumin-Konzentration im Blut um 2.000% erhöht.
Selbst winzigste Mengen von schwarzem Pfeffer können die Curcuminkonzentration im Blut beträchtlich erhöhen.
In vielen Currymischungen findet sich genau diese Kombination – Kurkuma und scharzer Pfeffer!
Zeit für meine Gesundheit.
Seit meiner Umstellung auf eine pflanzenbasierte Ernährung liebe ich Currys jeglicher Art, gönne mir abends gerne einen Kurkuma-Ingwer-Shot oder mache mir für schöne Stunden eine „Goldene Milch“.
So lecker schmeckt pure Gesundheit.
I
von Gesund gegen Brustkrebs | Juni 1, 2021 | Allgemein, Literaturempfehlung |
„Das Leben in deiner Hand“ wurde geschrieben von Jane Plant und vom Goldmann-Verlag veröffentlicht (ISBN 3-442-15297-6)
Jane Plant, eine englische Geologin, erkrankte selbst an Brustkrebs.
Durch ihre Vorbildung geprägt, machte sie sich auf die Suche nach dem Ursprung ihrer Erkrankung.
Durch die Weltkrebskarte kam sie auf eine heiße Spur, die sie nach China führte.
Dort erkannte sie den Zusammenhang zwischen Milch und Brustkrebs.
Sie stellte ihre eigene Ernährung um und verzichtete fortan auf sämtliche Milchprodukte.
Dadurch konnte sie ihren Brustkrebs bezwingen und hatte noch einige Lebensjahre vor sich, bevor sie am 04.03.2016 im Alter von 71 Jahren starb.
Meine Inspiration
Das Buch „Das Leben in deiner Hand“ ist eines meiner wichtigsten Bücher, die ich gelesen habe und das ich noch heute immer mal wieder zur Hand nehme.
Die Zusammenhänge, die Jane Plant erkannt hatte, waren für meine Reise wegweisend.
Nach dem Lesen habe ich sofort alles, was aus Milchprodukten hergestellt wurde und wo nur ein Tropfen Milch enthalten war, aus meinem Umfeld verbannt.
Mein Körper hat so stark auf diese Erkenntnis reagiert, dass es mir beim Anblick von Milchprodukten sogar schlecht wurde.
Selbst Nahrungsmittel, die so aussahen, als ob sie Milch enthielten, konnte ich nicht trinken. Auch wenn mir bewusst war, dass gar keine Milch enthalten war.
Dieses Buch ist ein Muss für alle betroffenen Frauen.
Es ist sehr gut geschrieben, gut zu lesen und fesselnd.
von Gesund gegen Brustkrebs | Mai 26, 2021 | Allgemein, Ernährung |
Was unterscheidet eine pflanzenbasierte Ernährung von der veganen Ernährung? Auf den ersten Bick eigentlich nichts. Pflanzlich ist vegan – aber vegan ist nicht immer pflanzlich, und vor allem nicht immer gesund.
Als ich angefangen habe, mich mit der pflanzenbasierten Ernährung auseinander zu setzen ist mir schnell klar geworden, wie groß hier der Unterschied lieg.
Ich hatte mir vorgenommen, vegan, gesund, zuckerfrei und pflanzenbasiert zu leben. Alleine „vegan“ hat mir nicht gereicht. Es gibt mittlerweile so viele Produkte im Supermarkt, die marketingstrategisch als „vegan“ verkauft werden, aber diese sind noch lange nicht gesund.
Fertig gekaufter Hummus ist bestimmt vegan, aber gesünder ist der, den man selbst macht. Vegane Fertigprodukte (sogar vegane Pizza), vegane Desserts, veganer Wurst- und Käseersatz, alles industriell hergestellt. Dazu mit viel Zucker oder Zuckerersatzstoffen. Das alles sollte bei mir nicht auf den Tisch kommen.
Mein Körper verlangte nach dem gesunden, ursprünglichen Essen. Unbehandelt und biologisch angebaut.
Die Gerson-Diät als Ideengeber
Diese Erkenntnis kam mir, als ich das Buch von Dr. Gerson „Das große Gerson Buch“ gelesen hatte. Dr. Gerson hat seine Patienten, viele von der Schulmedizin aufgegeben, durch gesunde Nahrungsmittel wieder heilen können. Ich musste Gott sei Dank den Weg dieser strengen Diät nicht selber gehen, aber ich habe erkannt, wie wichtig es ist, dass die Lebensmittel von hervorragender Qualität und vor allem unbehandelt sind.
Was eben heißt, dass ich alle Lebensmittel frisch gekauft habe, am besten bei umliegenden Demeter-Bauernhöfen und diese dann selbst zubereitet habe.
Ein zubereitetes veganes Lebensmittel habe ich strikt verweigert. Zucker ganz weggelassen, denn Krebs ernährt sich von Zucker (davon später mehr), Alkohol und Kaffee (ebenfalls vegan!) von meinem Speiseplan gestrichen und versucht, so viele Nährstoffe wie möglich in meinem Körper zu befördern.
Smoothies helfen, um noch fehlende Nährstoffe zuzuführen
Wenn ich es nicht geschafft hatte, durch meine Mahlzeiten mein Bedarf an Nährstoffen zu decken, habe ich mir noch zusätzlich Smoothies gemixt oder Säfte gepresst.
Ich hatte so viel gegessen, dass ich teilweise vor Sattheit keinen Schluck mehr runter bekommen hatte. Aber ich wusste, es tut meinem Körper gut und es hilft mir, meinen Krebs zu vertreiben. Und so habe ich es dann doch noch getrunken.
Zur großen Überraschung verlor ich dann trotzdem noch Pfunde, die früher hartnäckig an mir geklebt sind. Aber Achtung, nicht zu früh freuen. Sobald sich der Körper an diese Art der Ernährung gewöhnt, kann er auch mit solchen Kalorien wieder an Gewicht zulegen. Das habe ich nach 3 Jahren auch bemerkt. Mein Gewicht ähnelt wieder dem der Ausgangssituation, obwohl ich noch immer streng auf meine Ernährung achte.
Wenn ihr eure Ernährung umstellt, dann achtet auf eine pflanzenbasierte, gesunde Ernährung und nicht auf eine vegane. Euer Körper wird es euch danken.