Brustkrebs häufigste Krebsart vor Lungenkrebs

Brustkrebs häufigste Krebsart vor Lungenkrebs

Rund zwölf Prozent aller neuen Krebsdiagnosen weltweit lauteten: Brustkrebs.

Wie die WHO mitteilt, habe Brustkrebs damit Lungenkrebs (elf Prozent) als häufigste Krebsart eingeholt. Darmkrebs war mit zehn Prozent aller Krebsdiagnosen 2020 die dritthäufigste Form. Insgesamt starben im vergangenen Jahr rund zehn Millionen Menschen an Krebs.

Bei 19,3 Millionen Menschen ist laut der Weltgesundheitsorganisation (WHO) im Jahr 2020 eine Krebserkrankung festgestellt worden.

Brustkrebs überholt Lungenkrebs

„Zum ersten Mal ist Brustkrebs der weltweit am häufigsten auftretenden Krebs.“ André Ilbawi, WHO-Krebsspezialist

Krebserkrankungen werden zunehmen

Die WHO geht davon aus, dass Krebs künftig noch häufiger diagnostiziert wird, weil die Weltbevölkerung wächst, die Lebenserwartung steigt, Übergewicht und Bewegungsmangel weiter fortschreiten – aber auch, weil sich die Diagnosemöglichkeiten verbessern.

Die rund 20 Millionen Neuerkrankungen 2020 könnten laut WHO bis 2040 auf etwa 30 Millionen weltweit steigen. Für Deutschland im Jahr 2030 prognostiziert die Deutsche Krebshilfe rund 600.000 Krebsfälle.

Ursachen für die steigende Krebsrate

Rund ein Drittel der weltweiten Krebs-Todesfälle sei nach Schätzungen der WHO derzeit auf Tabakkonsum, Übergewicht, geringen Obst- und Gemüsekonsum, mangelnde körperliche Aktivität und Alkoholkonsum zurückzuführen.

Welche Möglichkeiten hat jeder Einzelne von uns?

Die Botschaft der WHO lautet deshalb: Trotz der steigenden Zahl der Krebserkrankungen könnten wir uns zumindest teilweise davor schützen – wenn wir auf unseren Lebensstil achten:

„Keinen Tabak konsumieren, regelmäßig Sport treiben, gesund essen und zu viel Alkohol vermeiden.“ André Ilbawi, WHO-Krebsspezialist

Mein Weg:

Ich habe meine Ernährung komplett verändert.

Am Anfang hatte ich vor lauter Angst, etwas Falsches zu essen, nur noch Gemüse und Obst gegessen.

Nach und nach kamen dann immer mehr Lebensmittel hinzu, bei denen ich mich sicher fühlte wie z.B. Vollkornprodukte.

Zucker ist bis heute nicht auf meinem Speiseplan zu finden.

Auf Alkohol und Kaffee verzichtete ich komplett und habe nur Wasser (gereinigt) und grüner Tee getrunken.

Nach 3,5 Jahren ist leider der Alkohol wieder zurück gekommen. In geselligen Momenten kann ich diesem Genuss einfach nicht widerstehen.

Ich versuche dann immer, wenigstens auf Rotwein auszuweichen, da dem Rotwein in Maßen eine gesundheitsfördernde Wirkung zugesprochen wird.

Ich achte auch sehr auf mein Gewicht, da der Faktor Übergewicht bei der Krebsentstehung nicht zu unterschätzen ist.

Geraucht hatte ich nie.

Sport habe ich schon immer gerne gemacht. Während der akuten Phase war ich sehr viel joggen. Im Moment hat der Alltagsstress mich leider wieder etwas eingeholt, so dass auch dieses sehr häufig zu kurz kommt.