Superfood Weizengras – unterstützt den Kampf gegen die Krebszellen

Superfood Weizengras – unterstützt den Kampf gegen die Krebszellen

Wissenschaftliche Untersuchungen stützen die Auffassung, dass es sich bei Weizengras um ein regelrechtes Superfood handelt.

Überaus reich an Chlorophyll, Vitaminen, Mineralstoffen und Enzymen sollen wenige Gramm davon den Nährstoffgehalt von mehreren Kilogramm Bio-Gemüse in den Schatten stellen. 

Sehr wichtig: Der hohe Chlorophyll-Gehalt

Der sehr hohen Chlorophyll-Gehalt sorgt für eine antioxidative, also zellschützende Wirkung. Das Weizengras wirkt außerdem stark basisch. Laut dem Nobelpreisträger Dr.Otto Warburg kann Krebs in einem basischen Milieu nicht überleben.

Ein weiterer Pluspunkt: Der außergewöhnliche Reichtum an Vitalstoffen!

Wissenschaftliche Studien attestieren den jungen Trieben des Weizens einen außergewöhnlichen Reichtum an Vitalstoffen.

Im Weizengras findet sich neben Chlorophyll reichlich vom sekundären Pflanzenstoff Lutein. Er ist mit dem Beta-Carotin verwandt und schützt als Antioxidans vor freien Radikalen.

Im Einsatz gegen die Krebszellen!

Der enorme Gehalt an Antioxidantien im Weizengras weckt zudem das Interesse von Krebsforschern und alternativ praktizierenden Medizinern im Kampf gegen Zivilisationskrankheiten.

Jedoch wird Weizengras – ähnlich wie Brokkoli – eher als unterstützende Maßnahme bei der Krebs-Therapie eingesetzt.

Viel pflanzliches Eiweiß und sogar Vitamin B12!

Nicht zu verachten ist zudem der enorme Eiweißanteil von Weizengras.

Das pflanzliche Eiweiß dieser Gräser hat für den Menschen eine idealen Zusammensetzung von essentiellen Aminosäuren.

Weizengras enthält außerdem das für Pflanzen eher untypische Vitamin B12 als auch die Spurenelemente Zink und Selen, die für die Krebsprävention von Bedeutung sind.

Meine Erfahrungen

Ich habe während meiner Krankenphase sehr viel Weizengrassaft getrunken.

Dabei habe ich darauf geachtet, dass der Saft in dunklen Glasflaschen abgefüllt war und Bio- oder Demeterqualität hatte.

Haferkleie – das heimische Superfood, das keiner so wirklich kennt!

Haferkleie – das heimische Superfood, das keiner so wirklich kennt!

Denn die gute Haferkleie

  • besitzt reichlich wertvolle Nährstoffe
  • steckt voller darmgesunder Ballaststoffe
  • hilft den Blutzucker im Zaum zu halten
  • reduziert das Cholesterin
  • unterstützt den Gewichtsverlust

Was ist Haferkleie?

Sie besteht aus dem Keimling und den Randschichten des Haferkorns und enthält einen Großteil der Vitamine (85%) und Mineralstoffe (80%) des Haferkorns. Auch sind jede Menge gesunder Ballaststoffe enthalten.

Wenn man Haferflocken und -kleie vom Ballaststoffgehalt her vergleicht, dann punktet die Haferkleie mit über 50% mehr Ballaststoffen

Mikro- und Makronährstoffe:

100 Gramm Haferkleie haben durchschnittlich etwa 362 Kilokalorien. Die teilen sich wie folgt auf die Makronährstoffe auf:

  • 47 g Kohlenhydrate
  • 8,3 g Fett (davon 1,3 g gesättigte Fettsäuren)
  • 17 g Eiweiß
  • 16 g Ballaststoffe

Neben den Makronährstoffen bietet sie einen Mikronährstoffmix an Vitaminen, Mineralstoffen und Spurenelementen. Kein anderes Getreideprodukt kann da mithalten.

Kalium, viel Magnesium, Eisen, Calcium, Zink, Mangan etc. und natürlich die ganze Klaviatur der Vitamin B-Gruppe und das wichtige Vitamin E sind reichlich vorhanden.

Niedriger, glykämischer Index

Die in der Kleie enthaltenen Kohlenhydrate sind komplex und werden nur langsam verstoffwechselt.

Eine perfekte Energiequelle für Menschen, die lange satt bleiben wollen und auf eine kontinuierliche Energieversorgung angewiesen sind.

Der perfekte Eiweißlieferant:

Dazu bekommt man noch hochwertiges Eiweiß frei Haus geliefert, was aus überwiegend essentiellen Aminosäuren besteht. Im Vergleich zu anderen Getreiden punktet Hafer mit dem Gehalt an Lysin, wo Hafer bei der essentiellen Aminosäure unter Getreiden ein Alleinstellungsmerkmal hat.

Gerade wer sich fleischlos ernährt, kann seinen Eiweißbedarf, zumindest teilweise, auch aus Haferkleie bestreiten.

Hoher, aber wertvoller Fettgehalt:

Für ein Getreide enthält Hafer überdurchschnittlich viel Fett. Das Fett des Hafers ist übrigens ein Öl, was überwiegend aus ungesättigten Fettsäuren (40% Linolsäure) besteht und damit einen wertvollen Beitrag zur Ernährung leistet.

Der Darm liebt Haferkleie!

Haferkleie ist nämlich ein überaus darmgesundes Lebensmittel. Man könnte es auch als Lieblingsfutter des Darms beschreiben. Die besondere Mischung an positiven Inhaltsstoffen für den Darm ist wahrlich einzigartig.

Ein wichtiger Selenlieferant!

Darüber hinaus liefert Haferkleie 31% der empfohlenen Tagesmenge von Selen.

Selen ist wichtig bei der Bekämpfung freier Radikale. Sie reduziert daher das Risiko für Herzkrankheiten und Krebs. Selenoproteine ​​unterstützen auch die Schilddrüsen- und Immunfunktion.

Meine Erfahrungen

Ich habe Haferkleie bisher noch nie selbst ausprobiert, sondern immer nur Haferflocken gefuttert.

Eine Freundin und Apothekerin hat mich auf dieses tolle Superfood gebracht. Ich bin sehr gespannt darauf, es in meinen Ernährungsplan einzubauen.

Lasst es euch schmecken.