OPC, drei Buchstaben gegen Krebs!

OPC, drei Buchstaben gegen Krebs!

OPC (Oligomere Proanthocyanidine) ist ein sekundärer Pflanzenstoff (Bioflavonoid).

Seine antikanzerogene Wirkung:

Es kann freie Radikale (die mitverantwortlich bei der Krebsentstehung sind) 20mal mehr als Vitamin C und 50mal mehr als Vitamin E neutralisieren.

Des Weiteren ist OPC stark entzündungshemmend. Entzündungen im Körper sind ebenfalls krebserregend.

OPC bekämpft Krebs durch die Unterstützung des Immunsystems und den Aufbau von Kollagen und Elastin.

Es ist der Co-Partner von Vitamin C!

OPC kann die Wirksamkeit von Vitaminen verlängern und sogar vervielfachen.

Vitamin C beeinflusst 95% des gesamten Stoffwechsels positiv. OPC kann diese Wirkung verzehnfachen. Es ist somit der Co-Partner des Vitamin C´s.

Es gilt auch als eines der stärksten Antioxidantien (20mal mehr als Vitamin C und 40-mal stärker als Vitamin E)

OPC ist wasser- wie auch fettlöslich und erreicht somit schützend alle Zellen des menschlichen Körpers und verhindert oder lindert somit fast alle entzündlichen Reaktionen im Körper.

In welchen Lebensmitteln ist OPC enthalten?

OPC findet sich in der roten Traube, genauer gesagt in den Kernen und in der Haut, und demnach auch im Rotwein.

Obwohl Alkohol uns eher schadet und zu den kanzerogenen Stoffen gehört, macht Rotwein (in Maßen) hierbei eine große Ausnahme.

Es gibt viele Studien, die belegen, dass Rotweingenuss Menschen offensichtlich länger leben lässt.

Auch in den braunen Häutchen der Erdnuss ist OPC enthalten (hier wurde das Bioflavonoid 1947 übrigens entdeckt).

Ebenfalls sind Waldheidelbeeren, Äpfel, Erdbeeren, Kirschen, Traubensaft, Apfelsaft, Kakaobohnen, Bananen und Bier eine gute Quelle.

Natürliche Bedarfsdeckung kaum möglich:

45 Minuten nach der Einnahme von OPC erreicht die Konzentration im Blut seinen Höhepunkt und wird erst nach 72 Stunden abgebaut.

Somit muss man OPC (nicht wie Vitamin C) mehrmals am Tag einnehmen.

Eine Bedarfsdeckung auf natürlichem Wege ist fast nicht möglich, es sei denn, wir trinken täglich etwas mehr als 2 Liter Rotwein am Tag (was aber eher nicht zu empfehlen ist) oder man müsste ein halbes Kilo Erdnüsse mit Häutchen essen.

Nebenwirkung von OPC:

Es gibt keine!

Auch nicht, wenn man zu viel davon nimmt.

Mit einer Ausnahme: Versucht man das Vitamin P auf natürlichem Wege (z.B. durch Rotwein) zu sich zu nehmen, könnten die Nebenwirkungen vom Alkohol gravierend sein.

Meine Erfahrungen

Ich supplementiere seit meiner Diagnose dieses wundervolle „Vitamin P“ und gönne mir auch gerne ab und an ein Glas Rotwein.

MSM – stark gegen Brustkrebs!

MSM – stark gegen Brustkrebs!

Hört man Methylsulfonylmethan ( MSM ), dann denkt man sofort an übelste Chemie, mit der uns die Schulmedizin immer häufiger konfrontiert. Weit gefehlt! Was nach Chemie klingt, ist in Wirklichkeit Natur pur.

Es ist eine natürlich vorkommende Form von organisch gebundenem Schwefel, die man im menschlichen Organismus nachweisen kann. Die biologische Verfügbarkeit ist exzellent.

Der menschliche Körper besteht zu 0,2 Prozent aus Schwefel.

Warum ist Schwefel wichtig für uns?

Schwefel ist ein unverzichtbarer Bestandteil vieler körpereigener Stoffe, wie beispielsweise von Enzymen, von Hormonen (z. B. Insulin), von Glutathion (einem körpereigenen Antioxidans) und vielen lebenswichtigen Aminosäuren (z. B. Cystein, Methionin, Taurin).

Besonders stark gegen Brustkrebs!

Diverse Studien haben gezeigt, dass vor allem Brustkrebszellen auf organischen Schwefel gewissermaßen allergisch reagieren.

So haben z. B. Forscher von der University Glocal Campus in Seoul herausgefunden, dass es Brustkrebszellen am Wachstum hindert. Die Studienergebnisse waren derart überzeugend, dass die beteiligten Wissenschaftler den Einsatz von MSM bei allen Brustkrebsarten nachdrücklich empfohlen haben.

Die Einnahme kann den Ausbruch von Brustkrebs stark verlangsamen. Die Entstehung von Krebs kann also deutlich verzögert werden, insbesondere durch die Anwendung in Kombination mit anderen Präventivmaßnahmen. Auch bei Dickdarmkrebs hat es eine wachstumshemmende Wirkung.

MSM verstärkt auch die Wirkung einer Chemotherapie.

90 Prozent aller durch Krebs verursachten Todesfälle sind auf die Bildung von Metastasen zurückzuführen.

Problematisch ist hierbei aber, dass Metastasen nicht immer gut auf die Chemotherapie ansprechen. Amerikanische Forscher stellten fest, dass organischer Schwefel Metastasen für die Chemotherapie anfälliger machen kann, so dass die herkömmliche Therapie besser wirkt.

Natürliches Vorkommen von MSM:

Die Schwefelverbindung MSM ist in Zwiebeln, roher Milch, Sauerkraut, Tomatenmark, Tee, Fleisch und Fisch in seiner ursprünglichen Form enthalten. Werden die Nahrungsmittel durch die moderne Nahrungsmittelzubereitung aber erhitzt, getrocknet oder anderweitig verarbeitet, vernichtet man diesen wichtigen Nährstoff.

Nebenwirkung von MSM:

Die Einnahme von MSM bringt keinerlei Nebenwirkungen mit sich, da es sich um eine körpereigene Substanz handelt. Es gibt keine Gefahr einer Gewöhnung oder Abhängigkeit. MSM ist nicht toxisch und kann nicht überdosiert werden.

Meine Erfahrungen

Ich supplementiere noch heute regelmäßig MSM und fühle mich sehr gut dabei.

Während meiner akuten Phase habe ich sehr hoch dosiert.

Jetzt führe ich täglich moderate Mengen zu, um ein Rezidiv vorzubeugen.

Vitamin B17

Vitamin B17

Vitamin B 17 ist eine äußerst effektive Natursubstanz gegen Krebs. Ein Wirkstoff, der aus den bitteren Aprikosenkernen gewonnen wird. Er ist auch bekannt ist unter dem Namen Amygdalin oder Laetril.

Eindeutig gut oder eindeutig schlecht?

Dieser Wirkstoff wird so kontrovers diskutiert, dass dazu keine eindeutige Aussage im Internet oder in der Fachliteratur zu finden ist.

Hier muss jeder auf seine innere Stimme hören.

Es gibt sehr viele Studien, die die Wirkung von Vitamin B17 belegen.

Nicht zu vernachlässigen all die positiven Berichte von Anwendern, die man nicht überhören kann.

Es gibt aber auch viele kritische Stimmen, die dem Laetril eine Wirkungslosigkeit attestieren oder sogar vor der Gefährlichkeit warnen.

Wie funktioniert Vitamin B17?

Dr. Ernst Krebs entdeckte Laetril und isolierte es aus bitteren Aprikosenkernen.

Laetril gehört zu der Gruppe der zyanidhaltigen Substanzen und findet sich natürlicherweise in etlichen Pflanzen wie z.B.:

  • Bittere Aprikosenkerne
  • Pfirsiche
  • Beeren
  • Kirschen
  • Hirse und ca. weiter 1.200 andere Arten.

Bittere Aprikosenkerne verfügen aber über die größte Konzentration.

Laetril wird in der Leber mithilfe des Enzyms Beta-Glycosidase in ein Benzaldehyd-Molekül und ein Hydrogenzyanid-Molekül abgebaut. Das Zyanid ist hochgiftig.

Das Enzym Beta-Glycosidase ist in den Krebszellen (je nach Art) 100-3600mal häufiger vorhanden als in normalen Zellen.

Dies bedeutet somit den sicheren Tod der Krebszellen.

Die gesunden Zellen besitzen zu ihrem Schutz ein weiteres Enzym „Rhodase“. Dies ist nur in den gesunden Zellen zu finden. Es neutralisiert die giftige Substanz augenblicklich.

Zusätzlich sollte man noch die Enzyme aus der Ananas und der Papaya (Bromelain und Papain) mit aufnehmen. Sie knacken den Schutzpanzer der Krebszellen. Somit kann das Laetril einfacher in die entartete Zelle eindringen.

Vitamin B17 als Krebstherapie

Am wirkungsvollsten ist die intravenöse Zufuhr, meist in Kombination mit hoher Vitamin-C-Gabe.

Diese wird bei der akuten Krebsbehandlung angewandt.

Zur Vorbeugung können Aprikosenkerne auch einfach so gegessen werden.

Immer langsam anfangen!

Wie alle Naturstoffe können bittere Aprikosenkerne auch Nebenwirkungen haben. Daher sollte man langsam damit beginnen und die Dosis einfach kontinuierlich steigern.

Meine Erfahrungen

Ich habe täglich 10 Aprikosenkerne gekaut und außer dem bitteren Geschmack keine Nebenwirkungen verspürt.

Ob es geholfen hat, kann ich nicht mit Gewissheit sagen.

Ich habe so viele unterschiedliche Therapien angewandt, dass es unmöglich ist, die herauszufinden, die mir geholfen haben.

Eine von mir kürzlich kennengelernte Frau hat sich eine Mischung aus Vitamin B17, Artemisia annua, Kurkuma und Vitamin C intravenös verabreichen lassen. Die Metastasen ihres Lungenkrebses sind verschwunden und der Tumor ist geschrumpft. Ihre Geschichte könnt ihr hier nachlesen.

Vielleicht kann Vitamin B17 ja auch euch helfen.

Ich drücke euch ganz fest die Daumen.

Hast du eine Geschichte zu erzählen?

Hast du eine Geschichte zu erzählen?

Heute durfte ich mit Sybille telefonieren und mir ihre Geschichte anhören.

Einer tollen und starken Frau, die mit der Diagnose Lungenkrebs lebt.

Ich habe Sybille gefragt, ob ich über sie schreiben darf, und ich darf und mache das jetzt sehr gerne.

Sie hat mich begeistert und ich hoffe, dass sie diese Begeisterung nicht nur an mich, sondern an viele andere Frauen weitergeben kann.

Diagnose Lungenkrebs

Sybille erhielt im Dezember 2019 die Diagnose Lungenkrebs mit Metastasen.

Trotz klassischer Krebstherapie konnte sich der Krebs ausbreiten.

Sybille hat aber nicht aufgegeben, sondern zusätzlich zur klassischen Therapie den alternativen Weg beschritten.

Kennengelernt durch Artemisia annua

Das Buch „Chemotherapie heilt Krebs und die Erde ist eine Scheibe“ von Lothar Hirneise hat sie auf diesen Weg geführt.

Es hat sie zum Nachdenken angeregt, so wie mich übrigens auch.

Sie hat sich einer Blutanalyse unterzogen, bei der getestet wurde, welche natürlichen Substanzen sinnvoll bei ihrer Krebsbekämpfung wären.

Dabei herausgekommen ist:

Vitamin B17 (Amygdalin)

Einjähriger Beifuß (Artemisia annua)

Kurkuma

Vitamin C

Und hierrüber haben wir uns auch kennengelernt. Über meinen Bericht über den Einjährigen Beifuß ist Sybille auf mich aufmerksam geworden und hat Kontakt mit mir aufgenommen. Dafür bin ich ihr sehr dankbar.

Erfolg mit klassischer und alternativer Medizin

Diese Mischung hat Sybille dann intravenös erhalten.

Und das mit Erfolg.

Die Metastasen verschwanden und der Tumor ist nur noch 1-2 cm groß.

Heilung auf allen Wegen!

Aber nicht nur diese intravenöse Mischung hat Sybille geholfen.

Sie hat auch Yoga, Meditation, Basische Bäder und eine Ernährungsumstellung (kein Zucker, keine Milch, hauptsächlich pflanzenbasiert – aber nicht komplett Vegan) genutzt, um gesund zu werden.

Ein neuer Fokus:

Derzeit ist ihr neuer Fokus auf die Heilenergie gerichtet, über die ich auch demnächst noch schreiben möchte.

Ich bin sehr gespannt und stehe in Kontakt mit Sybille, da ich es unglaublich spannend finde, was es außer der klassischen Krebstherapie noch für alternative Wege gibt.

Und wie immer kann man nicht sagen, was genau geholfen hat. Es ist wahrscheinlich auch wie immer eine Kombination aus allem.

Hört auf euch und euren Körper

Jeder hat einen anderen Weg und jeder hat eigene Erfahrungen.

Wenn wir uns darüber austauschen, werden diese Erfahrungen geteilt, und jeder kann sich das aussuchen, was er für richtig hält.

Und auch hier gilt wieder meine Überzeugung:

Es gibt kein Richtig oder Falsch.

Hört auf euch und euren Körper, eure innere Stimme. Sie wird euch sagen, was der beste Weg für euch ist.

Man muss nur lernen, wieder zuzuhören.

Mein Papa hat Magenkrebs mit Metastasen im Bauchraum.

Er wollte aus einem inneren Reflex heraus sofort die Ernährung umstellen. Ansonsten vertraut er auf die klassische Therapie wie Chemo- und Immuntherapie.

Es geht ihm derzeit sehr, sehr gut und wir sind gespannt auf das nächste CT.

Das Interview mit Sybille:

Sybille Dreher hat am 14.11. mit dem Schwarzwälder Boten ein tolles Interview gegeben das man unbedingt anschauen muss.

Es macht Mut und gibt Kraft und Hoffnung.

Sybille will Frauen die Energie geben, die Hoffnung und die Stärke, die sie selbst gewonnen hat.

Ich wünsche ihr auf diesem Weg unendlich viel Glück, Liebe, Kraft, Stärke und am Schluss die verdiente Gesundheit.

Das Foto von Sybille wurde mir von Jennifer Günzel vom Schwarzwälder Boten zur Verfügung gestellt.

Vielen Dank dafür.

Einjähriger Beifuß kann bei Therapie gegen Krebs helfen

Einjähriger Beifuß kann bei Therapie gegen Krebs helfen

Mit dem in China heimischen Einjährigen Beifuß (Artemisia annua) tritt ein oft noch unbekannter, gerade gegen Krebs erfolgreicher Wirkstoff auf.

Nobelpreis für diese Entdeckung

Für die Entdeckung der zunächst gegen Malaria hochwirksamen Substanz erhielt die chinesische Pharmakologin Tu Youyou 2015 den Nobelpreis für Medizin..

Schon seit 15 Jahren in der Erforschung

Thomas Efferth, Professor am Institut für Pharmazeutische und Biomedizinische Wissenschaften (IPBW) in Mainz erforschte schon vor rund 15 Jahren am Heidelberger Krebsforschungszentrum in vitro, also im Labor, die starke Wirksamkeit von Artesunate gegen Krebs.

Efferths Laborversuche sowie Tierversuche an Mäusen in den USA zeitigen deutliche Ergebnisse: Artesunate kann schnell wachsende Tumorzellen zerstören.

Allerdings ist zusätzlich die Verabreichung von hochdosiertem Eisen notwendig. Erst durch diese Verbindung kann der Krebs zum Stillstand oder sogar zum Verschwinden gebracht werden.

Seit 2014 in der Behandlung angewandt

Auch in München wagt eine Ärztin seit 2014 die Behandlung mit Artesunate.

Die Professorin Elke Schwesig-Seebach von der Praxis »Duale Medizin« macht durchaus gute Erfahrungen damit.

Bei ihr landen allerdings zumeist jene Patientinnen und Patienten, für die es woanders kaum noch Hoffnung gibt: »Wir erleben insofern eine Negativauswahl, als viele Patienten austherapiert sind und als letzte Chance zu uns kommen.«

Schwesig-Seebach nutzt überwiegend die intravenöse Therapie, also die Infusion. Damit habe man eine höhere Konzentration vom Wirkstoff und eine bessere Wirksamkeit.

Wer ist ein Fall für den Beifuß?

Trotzdem ist nicht jeder Krebspatient ein Fall für den Beifuß. Nur bei den schnell wachsenden Krebsarten kann Artesunate wirksam sein.

Geeignet sind einige Prostatakrebs- und viele Brustkrebsarten, Dickdarmkrebs, Eierstockkrebs, Lymphdrüsenkrebs, Schwarzer Hautkrebs, Bauchspeicheldrüsenkrebs, außerdem die Neuroblastome und Sarkome.

Anerkannte Therapie?

International wird die Wirkung von Artemisinin im Kampf gegen Krebs bereits angewandt. Um den tatsächlichen Einsatz in der Onkologie müssen Betroffene aber oftmals vergeblich kämpfen, da die deutschen Krankenkassen diese Therapie grundsätzlich nicht bezahlen.

Hoffnung auf Heilung?

Nur sollten die Hoffnungen nicht überzogen sein. Niemand kann eine Erfolgsgarantie geben, schon gar nicht auf komplette Heilung. Beim schnell wachsenden Prostatakrebs, bei dem Artesunate oft hervorragend anschlägt, ist das Ziel schon erreicht, wenn man einen Stillstand der Krebswucherung erreicht.

Einjähriger Beifuß auf der Liste der der unentbehrlichen Arzneimittel

Die WHO hat das natürliche Artemisinin wegen der Erfolge in der Malariabehandlung schon 2002 auf die »Liste der unentbehrlichen Arzneimittel« gesetzt. Ob und wann die offizielle Anerkennung von Artesunate als Krebsmedikament kommt, steht in den Sternen

Meine Anwendung:

Obwohl der einjährige Beifuß in Deutschland nicht als Nahrungsergänzungsmittel zugelassen ist, habe ich mir das Pulver gekauft und in Smoothies oder in mein Essen gemischt.

Dies habe ich allerdings nur in der akuten Phase meiner Erkrankung gemacht. Nach der Bestrahlung habe ich damit aufgehört.

Ich habe das Pulver aber sehr gut vertragen.

Der Geschmack war etwas gewöhnungsbedürftig.

Nebenwirkungen habe ich an mir nicht festgestellt.