Hast du eine Geschichte zu erzählen?

Hast du eine Geschichte zu erzählen?

Heute durfte ich mit Sybille telefonieren und mir ihre Geschichte anhören.

Einer tollen und starken Frau, die mit der Diagnose Lungenkrebs lebt.

Ich habe Sybille gefragt, ob ich über sie schreiben darf, und ich darf und mache das jetzt sehr gerne.

Sie hat mich begeistert und ich hoffe, dass sie diese Begeisterung nicht nur an mich, sondern an viele andere Frauen weitergeben kann.

Diagnose Lungenkrebs

Sybille erhielt im Dezember 2019 die Diagnose Lungenkrebs mit Metastasen.

Trotz klassischer Krebstherapie konnte sich der Krebs ausbreiten.

Sybille hat aber nicht aufgegeben, sondern zusätzlich zur klassischen Therapie den alternativen Weg beschritten.

Kennengelernt durch Artemisia annua

Das Buch „Chemotherapie heilt Krebs und die Erde ist eine Scheibe“ von Lothar Hirneise hat sie auf diesen Weg geführt.

Es hat sie zum Nachdenken angeregt, so wie mich übrigens auch.

Sie hat sich einer Blutanalyse unterzogen, bei der getestet wurde, welche natürlichen Substanzen sinnvoll bei ihrer Krebsbekämpfung wären.

Dabei herausgekommen ist:

Vitamin B17 (Amygdalin)

Einjähriger Beifuß (Artemisia annua)

Kurkuma

Vitamin C

Und hierrüber haben wir uns auch kennengelernt. Über meinen Bericht über den Einjährigen Beifuß ist Sybille auf mich aufmerksam geworden und hat Kontakt mit mir aufgenommen. Dafür bin ich ihr sehr dankbar.

Erfolg mit klassischer und alternativer Medizin

Diese Mischung hat Sybille dann intravenös erhalten.

Und das mit Erfolg.

Die Metastasen verschwanden und der Tumor ist nur noch 1-2 cm groß.

Heilung auf allen Wegen!

Aber nicht nur diese intravenöse Mischung hat Sybille geholfen.

Sie hat auch Yoga, Meditation, Basische Bäder und eine Ernährungsumstellung (kein Zucker, keine Milch, hauptsächlich pflanzenbasiert – aber nicht komplett Vegan) genutzt, um gesund zu werden.

Ein neuer Fokus:

Derzeit ist ihr neuer Fokus auf die Heilenergie gerichtet, über die ich auch demnächst noch schreiben möchte.

Ich bin sehr gespannt und stehe in Kontakt mit Sybille, da ich es unglaublich spannend finde, was es außer der klassischen Krebstherapie noch für alternative Wege gibt.

Und wie immer kann man nicht sagen, was genau geholfen hat. Es ist wahrscheinlich auch wie immer eine Kombination aus allem.

Hört auf euch und euren Körper

Jeder hat einen anderen Weg und jeder hat eigene Erfahrungen.

Wenn wir uns darüber austauschen, werden diese Erfahrungen geteilt, und jeder kann sich das aussuchen, was er für richtig hält.

Und auch hier gilt wieder meine Überzeugung:

Es gibt kein Richtig oder Falsch.

Hört auf euch und euren Körper, eure innere Stimme. Sie wird euch sagen, was der beste Weg für euch ist.

Man muss nur lernen, wieder zuzuhören.

Mein Papa hat Magenkrebs mit Metastasen im Bauchraum.

Er wollte aus einem inneren Reflex heraus sofort die Ernährung umstellen. Ansonsten vertraut er auf die klassische Therapie wie Chemo- und Immuntherapie.

Es geht ihm derzeit sehr, sehr gut und wir sind gespannt auf das nächste CT.

Das Interview mit Sybille:

Sybille Dreher hat am 14.11. mit dem Schwarzwälder Boten ein tolles Interview gegeben das man unbedingt anschauen muss.

Es macht Mut und gibt Kraft und Hoffnung.

Sybille will Frauen die Energie geben, die Hoffnung und die Stärke, die sie selbst gewonnen hat.

Ich wünsche ihr auf diesem Weg unendlich viel Glück, Liebe, Kraft, Stärke und am Schluss die verdiente Gesundheit.

Das Foto von Sybille wurde mir von Jennifer Günzel vom Schwarzwälder Boten zur Verfügung gestellt.

Vielen Dank dafür.

Einjähriger Beifuß kann bei Therapie gegen Krebs helfen

Einjähriger Beifuß kann bei Therapie gegen Krebs helfen

Mit dem in China heimischen Einjährigen Beifuß (Artemisia annua) tritt ein oft noch unbekannter, gerade gegen Krebs erfolgreicher Wirkstoff auf.

Nobelpreis für diese Entdeckung

Für die Entdeckung der zunächst gegen Malaria hochwirksamen Substanz erhielt die chinesische Pharmakologin Tu Youyou 2015 den Nobelpreis für Medizin..

Schon seit 15 Jahren in der Erforschung

Thomas Efferth, Professor am Institut für Pharmazeutische und Biomedizinische Wissenschaften (IPBW) in Mainz erforschte schon vor rund 15 Jahren am Heidelberger Krebsforschungszentrum in vitro, also im Labor, die starke Wirksamkeit von Artesunate gegen Krebs.

Efferths Laborversuche sowie Tierversuche an Mäusen in den USA zeitigen deutliche Ergebnisse: Artesunate kann schnell wachsende Tumorzellen zerstören.

Allerdings ist zusätzlich die Verabreichung von hochdosiertem Eisen notwendig. Erst durch diese Verbindung kann der Krebs zum Stillstand oder sogar zum Verschwinden gebracht werden.

Seit 2014 in der Behandlung angewandt

Auch in München wagt eine Ärztin seit 2014 die Behandlung mit Artesunate.

Die Professorin Elke Schwesig-Seebach von der Praxis »Duale Medizin« macht durchaus gute Erfahrungen damit.

Bei ihr landen allerdings zumeist jene Patientinnen und Patienten, für die es woanders kaum noch Hoffnung gibt: »Wir erleben insofern eine Negativauswahl, als viele Patienten austherapiert sind und als letzte Chance zu uns kommen.«

Schwesig-Seebach nutzt überwiegend die intravenöse Therapie, also die Infusion. Damit habe man eine höhere Konzentration vom Wirkstoff und eine bessere Wirksamkeit.

Wer ist ein Fall für den Beifuß?

Trotzdem ist nicht jeder Krebspatient ein Fall für den Beifuß. Nur bei den schnell wachsenden Krebsarten kann Artesunate wirksam sein.

Geeignet sind einige Prostatakrebs- und viele Brustkrebsarten, Dickdarmkrebs, Eierstockkrebs, Lymphdrüsenkrebs, Schwarzer Hautkrebs, Bauchspeicheldrüsenkrebs, außerdem die Neuroblastome und Sarkome.

Anerkannte Therapie?

International wird die Wirkung von Artemisinin im Kampf gegen Krebs bereits angewandt. Um den tatsächlichen Einsatz in der Onkologie müssen Betroffene aber oftmals vergeblich kämpfen, da die deutschen Krankenkassen diese Therapie grundsätzlich nicht bezahlen.

Hoffnung auf Heilung?

Nur sollten die Hoffnungen nicht überzogen sein. Niemand kann eine Erfolgsgarantie geben, schon gar nicht auf komplette Heilung. Beim schnell wachsenden Prostatakrebs, bei dem Artesunate oft hervorragend anschlägt, ist das Ziel schon erreicht, wenn man einen Stillstand der Krebswucherung erreicht.

Einjähriger Beifuß auf der Liste der der unentbehrlichen Arzneimittel

Die WHO hat das natürliche Artemisinin wegen der Erfolge in der Malariabehandlung schon 2002 auf die »Liste der unentbehrlichen Arzneimittel« gesetzt. Ob und wann die offizielle Anerkennung von Artesunate als Krebsmedikament kommt, steht in den Sternen

Meine Anwendung:

Obwohl der einjährige Beifuß in Deutschland nicht als Nahrungsergänzungsmittel zugelassen ist, habe ich mir das Pulver gekauft und in Smoothies oder in mein Essen gemischt.

Dies habe ich allerdings nur in der akuten Phase meiner Erkrankung gemacht. Nach der Bestrahlung habe ich damit aufgehört.

Ich habe das Pulver aber sehr gut vertragen.

Der Geschmack war etwas gewöhnungsbedürftig.

Nebenwirkungen habe ich an mir nicht festgestellt.

Atemgesteuerte Strahlentherapie (Gating)

Atemgesteuerte Strahlentherapie (Gating)

Atemgating mit „Strahlentherapie bei tiefer Einatmung”

Gefahr für Herz und Lunge

Für die Bestrahlung in der Brustregion ergibt sich die Herausforderung, dass die Lage der inneren Organe (Herz, Lunge) sich während der Atmung verändert.

Die Strahlung erreicht auch die Organe hinter dem Brustkorb.

So liegen dann bei der Bestrahlung der linken Brust oder der Lymphknoten hinter dem Brustbein teilweise Herzareale im Strahlenfeld.

Risiko für chronische Nebenwirkungen durch Atemgating senken:

Um das Risiko für chronische Nebenwirkungen möglichst gering zu halten muss darauf geachtet werden, dass das Herz und die Lunge so gut wie möglich geschont werden.

Um dies zu erreichen, wird die atemgesteuerte Strahlentherapie (sogenanntes Atemgating) eingesetzt.

Sie ermöglicht es, die Strahlenbelastung für die Herzvorderwand zu vermeiden oder wesentlich zu reduzieren.

Deep inspiration breathhold

Die zur Anwendung kommende Technik der „Strahlentherapie bei tiefer Einatmung” („deep inspiration breathhold”, DIBH) reduziert ein späteres Risiko für eine ischämische Herzerkrankung somit erheblich.

Die Bestrahlung erfolgt ausschließlich kontrolliert in tiefer Einatmung.

Bei dieser Technik wird der Effekt ausgenutzt, dass bei der größeren Lungenfüllung das Herz sich von der Brustwand entfernt.

Dadurch ist gewährleistet, dass die Gesamtdosis am Herzen signifikant reduziert werden kann.

Eine deutliche Schonung des Herzens und der brustwandnahen Koronararterie wird dadurch erreicht.

Diese Technik kann zudem die Organbelastung der Lunge verringern.

Studie zum Atemgating

Dr. Harriet Eldredge-Hindy von der Thomas Jefferson University in Philadelphia (USA) und ihr Forscher-Team empfehlen diese spezielle Atemtechnik – um Herzschäden zu senken

Sie führten die bislang größte wissenschaftliche Studie zur Frage durch, ob gezieltes Luftanhalten während der Bestrahlung die Gefahr fürs Herz verringern kann.

Von 2002 bis 2011 nahmen insgesamt 112 Patientinnen mit Krebserkrankungen der linken Brust an der Studie teil.

86 von ihnen erhielten sowohl Bestrahlungen bei normaler Atmung als auch mit besagter Atemtechnik.

Die Strahlenbelastung fürs Herz konnte auf diese Weise in der Studie um durchschnittlich über sechzig Prozent reduziert werden.

Das Risiko für die koronare Herzkrankheit lag nach 8 Jahren bei nur 1,4 Prozent, nach zehn Jahren bei 3,6 Prozent.

Ohne Atemtechnik während der Strahlentherapie steigt das Herz-Kreislauf-Risiko von Brustkrebspatientinnen um 7,4 Prozent pro Gray Strahlung, die das Herz trifft.

Dauerhafte Heilung

Zusätzlich waren neunzig Prozent der Patientinnen, die während der Strahlentherapie diese Atemtechnik anwandten, danach dauerhaft von Brustkrebs befreit.

Die Überlebensrate lag bei 96 Prozent, was bedeutet, dass die schonende Bestrahlung mit Atempausen keinerlei Nachteile bietet – im Gegenteil!

Meine Therapie:

Ich habe diese Bestrahlungstechnik erhalten und hatte danach (außer starker Verbrennungen, Grad 3) keinerlei Schädigung des Herzens oder der Lunge.

Die Definition für Verbrennung 3.Grades lautet: schwarz-weiß-Nekrosen, keine Schmerzen, da Nervenendigungen zerstört. Dermis und Subkutis betroffen, irreversibel.

Trotz dieser Definition, bei der man auch das Wort irreversibel findet, konnte ich innerhalb der nächsten 3 Monate alle Schäden reparieren.

Ich kann nicht genau sagen, wie ich das geschafft habe.

War es die Ernährung? Waren es die zugeführten Enzyme? Waren es die zusätzlichen Heilmethoden meines Heilpraktikers? Oder alles zusammen?

Auf jeden Fall war es selbst für die Ärzte der Strahlenklinik nicht erklärbar und ein „Phänomen“.

Mit kolloidalem Silber den Krebs besiegen

Mit kolloidalem Silber den Krebs besiegen

Ein Krebspatient konnte seinen Krebs samt Metastasen mit kolloidalem Silber besiegen.

Fallbericht

Ein Krebspatient konnte seinen Krebs samt Metastasen damit besiegen.

Er war nach mehreren erfolglosen Chemotherapien, Bestrahlungen und Operationen von der Schulmedizin aufgegeben und in ein Hospiz zum Sterben geschickt worden.

Im Hospiz nahm der Mann drei Monate lang täglich 120 ml seines selbst gemachten kolloidalen Silbers ein. Radiologische Untersuchungen zeigten daraufhin eine vollständige Auflösung seines Krebses inklusive der Metastasen. Der Krebs blieb auch noch 18 und 36 Monate später – bei den Nachsorgeuntersuchungen – verschwunden.

Wissenschaftler der University of Texas Southwestern schreiben dazu folgendes: „Die Einnahme der Silbernanopartikel führte zu einer dramatischen, vollständigen und dauerhaften Rückbildung des Krebses im Kopf- und Halsbereich (Plattenepithelkarzinom). Auch alle Metastasen in der Lunge und der Leber verschwanden. All das geschah, ohne dass gleichzeitig eine der üblichen Krebstherapien durchgeführt wurde.“

Was ist kolloidales Silber?

Unter einem Kolloid versteht man die zweitkleinste Einheit der Materie, direkt nach dem Atom.

In dieser mikroskopisch kleinen und dennoch völlig funktionellen Form wird es dem Silber ermöglicht, unseren Körper bis in die letzte Zelle zu durchdringen.

Wie wirkt kolloidales Silber?

Die genauen Wirkmechanismen des kolloidalen Silbers sind bis heute nicht abschließend geklärt.

Man vermutet ein magnetisches Feld der Silberatomgruppe, das sich auf Krankheitserreger störend auswirkt.

Die antibakterielle, antivirale und pilzhemmende Wirkung ist seit Jahrtausenden bekannt.

Zellversuche beweisen die toxische Wirkung gegen Krebszellen

Aus Zellversuchen weiß man schon lange, dass Silbernanopartikel (kolloidales Silber) Krebszellen bekämpfen können.

Mein Weg:

Während meiner Therapie habe ich kolloidales Silber innerlich zugeführt.

Ich habe es nicht selbst hergestellt sondern von einer mir vertrauten Stelle bestellt. Die Bioverfügbarkeit dieses Kolloids ist hoch und ich habe großes Vertrauen in den Hersteller.

Ob dies zum Erfolg meiner Gesundung beigetragen hat, kann ich nicht belegen, da ich sehr viele Dinge gleichzeitig ausprobiert habe.

Aber ich bin gesund, und gesund geblieben.

Was letztendlich den Ausschlag gegeben hat, weiß ich nicht und werde ich nie wissen.

Ich denke, es ist ein Zusammenspiel von Allem.

Wer mehr darüber erfahren möchte, kann sich auch gerne das Buch „Codex Humanus – Das Buch der Menschlichkeit“ kaufen. Darin habe ich viel gelesen und es hat mir viele Denkanstöße gegeben. Auch bezüglich kolloidalem Silber.

Brustkrebs häufigste Krebsart vor Lungenkrebs

Brustkrebs häufigste Krebsart vor Lungenkrebs

Rund zwölf Prozent aller neuen Krebsdiagnosen weltweit lauteten: Brustkrebs.

Wie die WHO mitteilt, habe Brustkrebs damit Lungenkrebs (elf Prozent) als häufigste Krebsart eingeholt. Darmkrebs war mit zehn Prozent aller Krebsdiagnosen 2020 die dritthäufigste Form. Insgesamt starben im vergangenen Jahr rund zehn Millionen Menschen an Krebs.

Bei 19,3 Millionen Menschen ist laut der Weltgesundheitsorganisation (WHO) im Jahr 2020 eine Krebserkrankung festgestellt worden.

Brustkrebs überholt Lungenkrebs

„Zum ersten Mal ist Brustkrebs der weltweit am häufigsten auftretenden Krebs.“ André Ilbawi, WHO-Krebsspezialist

Krebserkrankungen werden zunehmen

Die WHO geht davon aus, dass Krebs künftig noch häufiger diagnostiziert wird, weil die Weltbevölkerung wächst, die Lebenserwartung steigt, Übergewicht und Bewegungsmangel weiter fortschreiten – aber auch, weil sich die Diagnosemöglichkeiten verbessern.

Die rund 20 Millionen Neuerkrankungen 2020 könnten laut WHO bis 2040 auf etwa 30 Millionen weltweit steigen. Für Deutschland im Jahr 2030 prognostiziert die Deutsche Krebshilfe rund 600.000 Krebsfälle.

Ursachen für die steigende Krebsrate

Rund ein Drittel der weltweiten Krebs-Todesfälle sei nach Schätzungen der WHO derzeit auf Tabakkonsum, Übergewicht, geringen Obst- und Gemüsekonsum, mangelnde körperliche Aktivität und Alkoholkonsum zurückzuführen.

Welche Möglichkeiten hat jeder Einzelne von uns?

Die Botschaft der WHO lautet deshalb: Trotz der steigenden Zahl der Krebserkrankungen könnten wir uns zumindest teilweise davor schützen – wenn wir auf unseren Lebensstil achten:

„Keinen Tabak konsumieren, regelmäßig Sport treiben, gesund essen und zu viel Alkohol vermeiden.“ André Ilbawi, WHO-Krebsspezialist

Mein Weg:

Ich habe meine Ernährung komplett verändert.

Am Anfang hatte ich vor lauter Angst, etwas Falsches zu essen, nur noch Gemüse und Obst gegessen.

Nach und nach kamen dann immer mehr Lebensmittel hinzu, bei denen ich mich sicher fühlte wie z.B. Vollkornprodukte.

Zucker ist bis heute nicht auf meinem Speiseplan zu finden.

Auf Alkohol und Kaffee verzichtete ich komplett und habe nur Wasser (gereinigt) und grüner Tee getrunken.

Nach 3,5 Jahren ist leider der Alkohol wieder zurück gekommen. In geselligen Momenten kann ich diesem Genuss einfach nicht widerstehen.

Ich versuche dann immer, wenigstens auf Rotwein auszuweichen, da dem Rotwein in Maßen eine gesundheitsfördernde Wirkung zugesprochen wird.

Ich achte auch sehr auf mein Gewicht, da der Faktor Übergewicht bei der Krebsentstehung nicht zu unterschätzen ist.

Geraucht hatte ich nie.

Sport habe ich schon immer gerne gemacht. Während der akuten Phase war ich sehr viel joggen. Im Moment hat der Alltagsstress mich leider wieder etwas eingeholt, so dass auch dieses sehr häufig zu kurz kommt.